Prüfungen und Berufsabschluss

Zwischenprüfung der Industrie und Handelskammer

Die Auszubildenden nehmen an der Zwischenprüfung der Industrie- und Handelskammer teil, die in der Regel ein Jahr nach Ausbildungsbeginn Ende September stattfindet.

Abschlussprüfung der Industrie- und Handelskammer.

nur einmal schlechter als 4,5 (nicht aber die Note 6)

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Prüfungsfach

Form

Dauer

Gewicht

Mindestanforderung

Bankwirtschaft
a) Kontoführung
b) Zahlungsverkehr
c) Geld- und Vermögensanlage
d) Kreditgeschäft

schriftlich (konventionell und programmiert)

150 Minuten

doppelt

nur einmal schlechter als 4,5 (nicht aber die Note 6)

 

Rechnungswesen und Steuerung

schriftlich
(programmiert)

60 Minuten

einfach

nur einmal schlechter als 4,5 (nicht aber die Note 6)

Wirtschafts- und Sozialkunde
a) arbeits- und sozialrechtliche Rahmen- bedingungen
b) Personalwesen und Berufsbildung
c) Wirtschaftsordnung und Wirtschaftspolitik

schriftlich
(programmiert)

60 Minuten

einfach

nur einmal schlechter als 4,5 (nicht aber die Note 6)

Kundenberatung
(simuliertes Beratungsgespräch mit einem Kunden anhand einer von zwei vorgegebenen Situationsaufgaben aus den Gebieten Kontoführung und Zahlungsverkehr, Geld- und Vermögensanlage sowie Kreditgeschäft)

mündlich

10 Minuten Vorbereitung

20 Minuten Prüfungsgespräch

doppelt

nur einmal schlechter als 4,5 (nicht aber die Note 6)
        gewogener Durchschnitt aller Prüfungsnoten mindestens 4,5

 

Abschlusszeugnis der Berufsschule

Die Auszubildenden erhalten bei der Abschlussfeier das Abschlusszeugnis der Berufsschule. Es enthält eine Durchschnittsnote und die Noten in sämtlichen Unterrichtsfächern (vgl. Stundentafel); dabei werden Noten der Fächer, die in vorhergehenden Jahrgangsstufen abgeschlossen wurden, ins Abschlusszeugnis übernommen.