„Sie haben das Ziel erreicht!“

Unter diesem Motto feierten die Schülerinnen, Schüler und Lehrer der Staatlichen Wirtschaftsschule Kempten den diesjährigen Schuljahresabschlussgottesdienst in der St. Mang Kirche.
Ein Navigationsgerät zu haben, wäre für viele Bereiche, vor allem für die Schule und das Leben, eine große Hilfe. Denn die Ansagen geben dem Fahrer genau vor, ob er geradeaus, abbiegen oder vielleicht sogar wenden soll. Unter diesem Gesichtspunkt ließen die Religionslehrer der Wirtschaftsschule das vergangene Schuljahr Revue passieren.
Dieses Jahr müssen besonders die Bereitschaft und das Engagement der Schülerschaft hervorgehoben werden, den Gottesdienst mitzugestalten. Der von einigen Schülerinnen und Schülern spontan gebildete Chor, das Rapper-Duo und die Solo-Gesangseinlagen zweier Schülerinnen trugen wesentlich zum Gelingen des sehr engagiert von den Religionslehrern vorbereiteten Gottesdienstes bei.
Vergelt’s Gott!

                                        Andrea Spitzner

 

AG groß

 

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Berufliche Bildung – Königsweg und keine zweite Wahl!
397 Absolventen – 4 dotierte Staatspreise

Anlässlich der Abschlussfeier der Staatlichen Berufsschule II Kempten gratulierte Schulleiter Oberstudiendirektor Oskar Seifert den 397 Absolventen zum erfolgreichen Abschluss der Berufsausbildung. Diesmal konnten 4 Absolventen für ihre herausragenden Leistungen mit einem dotierten Staatspreis geehrt werden.

Seifert appellierte an die Berufseinsteiger, „die Chancen zu nutzen, die sich Ihnen im Beruf bieten.“ Die Ausgangsbasis stellt die abgeschlossene Berufsausbildung dar. Hierzu muss „die Bedeutung der beruflichen Bildung für die Wirtschaft, aber auch der Wert der beruflichen Bildung für junge Menschen stärker in das Bewusstsein gerückt werden. Sie ist ein Königsweg und keine zweite Wahl!“

Werner Thome, Religionslehrer, machte den jungen Menschen bewusst, dass der erworbene Berufsabschluss ein erreichtes Ziel darstellt. Neben den besten Wünschen für die Zukunft schloss Thome mit der Bitte „Bleiben Sie nicht stehen, streben Sie nach Ihrem ganz großen Ziel!“

Als Vertreter der Ausbildungsbetriebe machte Julius Kleinlein vom Bauzentrum Kleinlein GmbH deutlich, dass sich die Absolventen im Beruf und im Betrieb erst finden müssen, um erfolgreich und zufrieden zu sein. Er wünschte ihnen „den Mut und Kraft, die eigene Zukunft und damit auch die Zukunft der Betriebe und der ganzen Region in Richtung positive Zukunft zu gestalten.“

Landrat Anton Klotz nahm mit dem Zitat von Friedrich Nietzsche „Ein Beruf ist Rückgrat des Lebens!“ den Tenor der vorangegangenen Reden wieder auf. Mit der abgeschlossenen Berufsausbildung sind in und für die Bildungsregion Allgäu weitere Fachkräfte hervorgegangen, die dringend benötigt werden, aber überall fehlen. Dennoch müssen die Berufseinsteiger bereit sein, lebenslang zu lernen. „Ihnen gehört die Zukunft! Gehen Sie mit dem nötigen Fleiß an die Aufgabe ran.“

Umrahmt wurde die Feierstunde, die durch die stellvertretende Schulleiterin Studiendirektorin Birgit Frey unterhaltsam moderiert wurde, durch das seit 20 Jahren in jährlich wechselnder Besetzung spielende Schulorchester unter der Leitung von Studiendirektor Robert Probst.

Text: Andrea Spitzner

 

 

Die Preisträger

•    Staatspreis (Geldpreis): 
     Sarah Pitzl (Verkäuferin, Feneberg Lebensmittel GmbH Kempten)
     Evita Pindl (Kauffrau im Einzelhandel, Reischmann Mode und Sport Kempten)
     Wolfgang Greising (Informatikkaufmann, Otto Martin Maschinenbau GmbH & Co.KG Ottobeuren)
     Christina Natterer (Medizinische Fachangestellte, Dr. Michael Weiß Kempten)
                 

Pressefoto groß

                                       Vordere Reihe von links:    Anton Klotz, Evita Pindl, Sarah Pitzl, Christina Natterer, Julius Kleinlein
                                       Hintere Reihe von links:    Oskar Seifert, Wolfgang Greising

Foto: Andrea Spitzner

 

•    Jahrgangsbeste (Urkunde  der Staatlichen Berufsschule II und Präsent):
     Constantin Gschwind (Bankkaufmann, Deutsche Bank)
     Lisa Ring (Kauffrau im Einzelhandel, GALERIA Kaufhof Kempten)
     Evita Pindl (Kauffrau im Einzelhandel, Reischmann Mode und Sport Kempten)
     Eduard Kiebke (Verkäufer, Feneberg Lebensmittel GmbH Kempten)
     Dominik Khan (Kaufmann im Groß- und Außenhandel, VBH Deutschland GmbH)
     Daniela Engel (Kauffrau im Groß- und Außenhandel, Transgourmet Deutschland            
     Barbara Bergheimer (Industriekauffrau, UWT GmbH)
     Wolfgang Greising (Informatikkaufmann, Otto Martin Maschinenbau GmbH Ottobeuren)
     Anette Frey (Medizinische Fachangestellte, Dr. Alexander Schwarz-Gewallig Dietmannsried)
     Christina Natterer (Medizinische Fachangestellte, Dr. Michael Weiß Kempten)
     Natascha Kocher (Rechtsanwaltsfachangestellte, Penke - Heinze - Ketterl Sonthofen)
     Anna Hochleitner (Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistung, Dachser SE Kaufbeuren)
     Cornelia Müller (Steuerfachangestellte, Steuerberater Hans-Peter Hofmann Oberstdorf)
     Nadine Dephilipp (Verwaltungsfachangestellte, Landratsamt Unterallgäu Mindelheim)
     Jessica Heinrich (Zahnmedizinische Fachangestellte, Dr. Martin Steinbauer Sonthofen)

 

Jahrgangsbeste der Berufe groß

 

Zitate

Seifert AF

Schulleiter Oberstudiendirektor Oskar Seifert

„In der Berufsschule und gleichzeitig in den Ausbildungsstätten müssen Auszubildende ihre Frau oder ihren Mann stehen, um an jedem Lernort überzeugende Leistungen zu erbringen.“

 
Klotz AF  

Landrat und Vorsitzender des Zweckverbandes Berufliches Schulzentrum Anton Klotz

„Lassen Sie sich nicht von Enttäuschungen und Rückschlägen entmutigen, diese gehören nun einmal zum Leben dazu“

Wiolfgang Greising groß  

Staatspreisträger Wolfgang Greising

„Lebenslanges Lernen ist der Schlüssel zu beruflichem Erfolg“

 Fotos: Andrea Spitzner

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Unternehmensbesichtigung der Firma Präg in Kempten

Unsere Klasse 7b durfte im Juli die Firma Adolf Präg GmbH & Co. KG in Kempten besuchen.

Als Vorbereitung auf diesen Termin, den wir mit Frau Tauscher von der Firma Präg vereinbart hatten, beschäftigten wir uns natürlich mit dem großen Themenbereich Energie – Versorgung und Entsorgung. Hierzu überlegten wir uns zahlreiche Fragen. Wir bereiteten den Unterrichtsgang genau vor, in dem wir den Fußweg zur Firma heraussuchten und einen Brief an unsere Eltern entwarfen, der auf diese Veranstaltung hinweisen sollte.

In der Schule haben wir uns vorab schon in fünf Gruppen eingeteilt. Jede dieser Gruppen hatte einen eigenen Arbeitsauftrag bekommen. Bei der Firma Präg erhielten wir zunächst einen Vortrag über die Firmengeschichte sowie die verschiedenen Geschäftsfelder. Anschließend konnten wir die riesigen Diesel- und Benzinlagertanks anschauen. Nach einer Brotzeit nahmen wir dann die Aufgaben in den verschiedenen Abteilungen in Angriff. Nach Erledigung der Arbeitsaufträge trafen wir uns noch einmal im Konferenzraum und konnten abschließende Fragen stellen.

Nach zwei interessanten Stunden liefen wir wieder zurück zur Schule. In den nächsten BSK-Stunden stellten wir unseren Mitschülern die Ergebnisse unserer Arbeiten in den verschiedenen Abteilungen der Firma Präg vor.

Klasse 7b der Staatlichen Wirtschaftsschule

 

Präg groß

 

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Wirtschaftsschüler besuchen das Berufsinformationszentrum in Kempten

Die Jahrgangsstufen der Klassen 9 und 10 der Staatlichen Wirtschaftsschule Kempten besuchten in der Zeit vom 20. bis 23.02.2017 das BerufsInformationsZentrum (BIZ).


Ansprechpartnerin für die Klasse 10ZB war Frau Bernsmann. Sie unterstützt die Schüler auch in Einzelgesprächen zur Berufswahl und hilft ihnen dabei Unternehmen zu finden, die freie Ausbildungsplätze anbieten. Für unsere Klasse 10ZB war der 23.02.2017 als Termin im BIZ vorgesehen.


Zuerst wurden alle Schüler von Frau Bernsmann begrüßt. Anschließend erklärte sie, wie man die offizielle Seite der Bundesagentur für Arbeit nutzen kann. Diese Seite kann man ebenfalls über das Mobiltelefon oder auch von Zuhause aus kostenfrei aufrufen und verwenden. Sie zeigte den Schülern und Schülerinnen die notwendigen „Klicks“, die man benötigt, um sich auf dieser Seite zurecht zu finden. Hier kann man auch über die jeweiligen Berufe, Firmen und Qualifikationen, die man für einen bestimmten Beruf benötigt oder die einen interessieren, recherchieren. Anschließend konnten die Wirtschaftsschüler und -schülerinnen selbständig an eigenen Computerplätzen über die Berufswünsche und mögliche Ausbildungsplätze vielfältige Informationen sammeln und diese ausdrucken. Dazu mussten die Schüler in einen anderen Raum wechseln. Die Computerplätze sind sehr gut ausgestattet, jeder Schüler hatte seinen eigenen Platz mit Drucker. Während die Wirtschaftsschüler fleißig ihre Informationen sammelten, waren jederzeit Frau Bernsmann und ihre Kollegen bereit, einem zu helfen. Bei offenen Fragen konnten Frau Bernsmann und unser Klassenlehrer, Herr Weishäupl, die Schüler jederzeit unterstützen.


Nachdem jeder Schüler seine Informationsblätter zusammengestellt hatte, trafen wir uns erneut in der Gruppe. Dort wurden noch über die Öffnungszeiten des BIZ informiert, einige Fragen beantwortet und wir wurden freundlich verabschiedet.
                      

Thora Fischer, 10Zb

 

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Fliegen müsst ihr allein!

Staatliche Wirtschaftsschule Kempten:    131 erfolgreiche Absolventen –
                                                                                   Nicole Ebner erhält Staatspreis

Im Rahmen der Abschlussfeier der Staatlichen Wirtschaftsschule Kempten im Kornhaus beglückwünschte Oberstudiendirektor Oskar Seifert die Absolventen zu ihren ausgezeichneten Ergebnissen. Herausragend war die Leistung von Nicole Ebner, die einen Notendurchschnitt von 1,38 erreichte und mit einem Staatspreis der Regierung von Schwaben (Geldpreis) ausgezeichnet wurde.


Seifert stellte seine Rede unter das Motto “Walk of fame – Die Stars gehen, die Fans bleiben!“ Die Schüler konnten an der „Staatlichen Wirtschaftsschule Kempten - neben fachlichem Wissen auch viele weitere Werte und eine gute Basis“ erwerben, also Wurzeln weiterentwickeln, was durch das Elternhaus, die „ersten und treuesten Fans“ bereits maßgeblich initiiert wurden. Die Absolventen, die „Stars des heutigen Tages“, sollten Neugierde, Kreativität und Phantasie im Umgang mit Frage- und Problemstellungen in ihrem (beruflichen) Leben beibehalten, um jederzeit Lösungen finden zu können.


Auch die Elternbeiratsvorsitzende, Doris Geist, gratulierte den Schülerinnen und Schülern zum erfolgreichen Abschluss, der den Anfang eines neuen Weges darstellt, der nicht immer einfach sein wird. „Solange ihr strebsam und offen an neue Herausforderungen herangeht, stehen euch sämtliche Türen für eine positive Zukunft offen.“


Josef Mayr, 3. Bürgermeister der Stadt Kempten, beglückwünschte die Absolventen einerseits zum neu erworbenen Schulabschluss, aber auch dazu, in einer Region zu leben, in der Arbeitslosigkeit kein Thema darstellt und „die berufliche Bildung als große Chance für die erfolgreiche Zukunft zu sehen ist.“


Die Schülersprecher Elias Quahmid, Elif Eryarsoy und Tobias John ließen kurz und humorvoll die Jahre an der Wirtschaftsschule Revue passieren, bedankten sich bei der ganzen Schulfamilie und verabschiedeten den scheidenden Stellvertretenden Schulleiter, Michael Gogler, herzlich.


Umrahmt wurde die Feierstunde durch Elisa Odaci, Melisa Calis und Manuel Rast.


                                    Text: Andrea Spitzner

 

Die Preisträger

Staatspreis – Geldpreis:        Nicole Ebner        Notendurchschnitt 1,38


                           Ebner AFWS

                                                                                 Foto: Helga Hospach

 

 Anerkennungspreise – Elternbeirat:   

Nicole Ebner: beste Abschlussarbeit im Fach Deutsch
Christoph Berkmann: beste Abschlussarbeit im Fach Mathematik
Alexandra Beck: beste Abschlussarbeit im Fach Englisch
Luca Kettner: beste Abschlussarbeit im Fach Textverarbeitung
Laura Knobel: beste Abschlussarbeit im Fach Betriebswirtschaft
Jessica Eisenhauer: beste Abschlussarbeit im Fach Rechnungswesen

 

 


Zitataussagen

Seifert AFWS 

Schulleiter Oberstudiendirektor Oskar Seifert

„Es gibt ständig etwas Neues zu entdecken und ich hoffe und wünsche mir, dass unsere Abschlussschüler neugierig auf den kommenden Lebensabschnitt sind.“

Fink AFWS

Verbindungslehrerin Sabine Fink

„Es ist wichtig, dass unsere Abschlussschüler den Mut haben, ihre Ziele zu verfolgen und zu verwirklichen, auch wenn sie den einen oder anderen Stolperstein überwinden müssen.“

Ebner AFWS

Staatspreisträgerin Nicole Ebner

„Ich wurde an der Staatlichen Wirtschaftsschule mit offenen Armen empfangen. Alle Lehrer waren freundlich und hilfsbereit.“

  Fotos: Andrea Spitzner

 

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Europass

Quelle: Allgäuer Zeitung vom 04.07.2017, S. 31

 

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„Ihr sollt hier arbeiten oder verrecken“ ….


das wird dem KZ-Häftling Hermann Scheipers von Beginn an im Konzentrationslager Dachau eingebläut.

Damit sich die Schüler von den Gräueltaten des Naziregimes ein Bild am Ort des Geschehens machen konnten, besuchte die 9. Jahrgangsstufe die KZ-Gedenkstätte in Dachau.

Die Konzentrationslager bildeten ein wesentliches Terrorinstrument, um den Widerstand in der Bevölkerung möglichst zu unterdrücken. Die Angst, in ein KZ eingewiesen zu werden, war allgegenwärtig. Hauptzweck der Konzentrationslager bis zu Jahren 1939/40 bestand darin, jeden wirklichen oder vermuteten Gegners der nationalsozialistischen Herrschaft auszuschalten. Durch diese Handhabung wurden viele Menschen unschuldig in ein Lager eingewiesen.

Heutige KZ-Gedenkstätten sollen in erster Linie als Orte der Erinnerung an die Opfer verstanden werden. Diese sind den Verfolgten, Misshandelten und Ermordeten verpflichtet, deren Leidenserfahrungen sie gegenwärtig halten wollen. Darüber hinaus sind sie heute auch zu Lern- und Erfahrungsorten geworden.

Unsere Schüler wurden von den Klassenleitern bzw. Geschichtslehrern bei dem Besuch diesen  schrecklichen Ort begleitet und geführt. Die Dauerausstellung versuchte den Schülern noch einmal klarzumachen, dass es in den Konzentrationslagern stets um Demütigung und Entmenschlichung ging.

Im Anschluss an die Fahrt arbeiteten die Schüler ihre Gefühle und Eindrücke im GSK-Unterricht ein.

Simone Gmelch

 

KZ1 groß

 

KZ2 groß

 

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22 Berufsschüler sammeln in London berufliche Erfahrung

Internationale Berufserfahrungen werden immer häufiger Teil beruflicher Anforderungsprofile. Nach langen Jahren konnten 22 Schülerinnen und Schüler der Staatlichen Berufsschule 2 in Kempten im Rahmen des Erasmus+-Progammes 3 Wochen lang in London in den englischen Berufsalltag hineinschnuppern. Bei diesem Programm handelt es sich um ein von der Europäischen Union angebotenes Förderprogramm für die Aus- und Fortbildung, um relevante internationale Erfahrungen im Rahmen eines Mobilitätsprojektes zu erwerben. Organisiert und durchgeführt wurde dieses Projekt von der Staatlichen Berufsschule 2 in Kempten. Interessierte kaufmännische Berufsschüler im zweiten Lehrjahr aus den Berufsbereichen Groß- und Außenhandel, Spedition, Industrie und Informatik konnten sich dafür im Vorfeld bewerben. Lehrkräfte, die in dem Projekt „Erasmus +“ an der Berufsschule 2 mitwirken, wählten die Teilnehmer aus. In vier Vorbereitungstreffen wurden diese auf den Aufenthalt vorbereitet.
Die Auszubildenden, die bei Gastfamilien untergebracht waren,  besuchten von Montag bis Freitag das ECBM (European College of Business and Management), wo sie englischsprachige Kurse zu Themen wie „London als Wirtschaftsstandort“, „Kommunikationstraining“ usw. besuchten. In der geringen Freizeit wurde ein interessantes Rahmenprogramm wie z.B. ein Musicalbesuch (Mathilda), Madame Tussauds oder Stadtführungen angeboten. Auch fernab des Colleges konnten die Teilnehmer ihre englischen Sprachkenntnisse in den Gastfamilien erweitern.  
 Am Ende des Aufenthaltes standen schriftliche und mündliche Prüfungen an, die alle erfolgreich bestanden haben. Ende Mai überreichen Schulleiter Oberstudiendirektor Oskar Seifert sowie Leiterin des ECBMS, Sarah Iles, in einer Feierstunde in der Staatlichen Berufsschule 2 die Zertifikate sowie den Europass Mobilität.
Nach dem erfolgreichen IHK Abschlussprüfung wird den Teilnehmern zusätzlich von der Deutsch-Britischen Industrie- und Handelskammer noch der Titel „Kaufmann/Kauffrau International“ verliehen. Damit sollen die Teilnehmer leichter auf dem internationalen Arbeitsmarkt Fuß fassen, da sie so erste berufliche Erfahrungen im europäischen Ausland nachweisen können.
Das Fazit der Teilnehmer des Erasmus + Programms der Staatlichen Berufsschule 2 ist durchweg positiv und wird von ihnen als einmalige und äußerst wertvolle Erfahrung in ihrer Ausbildung gesehen, die sie jedem Auszubildenden nur empfehlen können.  

Katharina Seelmann
für das Erasmus Team

 

Bild Erasmus 2 groß

 

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Erasmus+ Mobilitätsprojekt "PDP London 2017"

Am 19.03.2017 machten sich zum ersten Mal 22 Schülerinnen und Schüler aus unterschiedlichen Fachbereichen der Berufsschule 2 Kempten auf nach London, um dort im Zuge eines ERASMUS Mobilitätsprojektes einen 3 wöchigen Business Kurs zu absolvieren . Die Schülerinnen und Schüler vertiefen am European College of Business an Managment (ECBM) zum einen ihre Sprachkenntnisse in Englisch und erhalten zum anderen vertiefte Einblicke in das Leben, die Businesswelt und Kultur Londons. Neben den Kursen am College stehen natürlich auch kulturelle Veranstaltungen wie der Besuch des Musicals „Mathilda“ und Spaziergänge zu den Sightseeingspots in London auf dem Programm.  Am Ende erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss ihrer Berufsausbildung in Deutschland zusätzlich das Zertifikat „Kaufmann/-frau International“, womit sie für die internationale Arbeitswelt bestens gerüstet sein werden.
             

Dr. Monika Brandner und Katharina Seelmann

 

London groß

 

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                                                                         Sweet Valentine …
                                                                                                               …liebe Grüße und rote Rosen

Am diesjährigen Valentinstag hatten alle Schüler der Wirtschaftsschule sowie der Berufsschule II die Möglichkeit, einen lieben Gruß in Briefform bzw. eine rote Rose durch unsere SMW an die auserwählte Person überbringen zu lassen. In Zusammenarbeit mit der FOS/BOS konnten auch an die Nachbarschule Grüße überbracht werden.
Der 14. Februar, früher auch „Vielliebchentag“ genannt, hat seinen Ursprung durch Valentin, den Schutzpatron der Verliebten und Verlobten.
Wer weiß, vielleicht konnte durch unsere Aktion ja die ein oder andere Person sehr glücklich gemacht werden.


S. Fink, Verbindungslehrerin

 

Valentinsstand einstellen groß

 

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Tschick – ein Roadtrip für „coole“ Jungs

Unsere 7., 8. und 10Z-Jahrgangsstufe konnte sich am 22.Februar auf ein ganz besonderes Theaterstück freuen. Tschick – das ist die Geschichte der beiden ungleichen Jungs Maik und Andrej , genannt Tschick, die mit einem gestohlenen Lada durch den Osten Deutschlands in Richtung Süden fahren und dabei einige Randfiguren unserer Gesellschaft kennen lernen. Es entwickelt sich eine ganz besondere Freundschaft zwischen Maik und Andrej. Mit angepasster Jugendsprache und viel Schauspielercharme verbrachten unsere Schüler einen amüsanten Vormittag im Theater Kempten. Das Theaterstück überzeugte uns durch gelungene Dialoge, die gekonnt die Mischung zwischen der schwierigen familiären Situation der beiden Protagonisten und den positiven Begegnungen auf ihrer Tour widerspiegelten.
Das Werk von Wolfgang Herrndorf wurde zuvor in den Deutschstunden intensiv vorbereitet. Dabei setzten sich unsere Schüler mit der Problematik um Jugendalkoholismus, die erste Liebe und der Isolation in einer Klasse auseinander. Durch den gerichtlich bestimmten Aufenthalt in einem schwererziehbaren Heim  für Tschick und den Sozialstunden für Maik wurde vielen Schülern bewusst, wie leicht es ist, auf die „schiefe“ Bahn zu geraten, wenn man nur cool sein will. Im Deutschunterricht der Klasse 7c wurde abschließend ein Kreuzworträtsel mit den wichtigsten Stationen zu Tschick erstellt. Als Erinnerung wird die Arbeit der Gruppe um Rebecca Fink, Mert Sarica, Jessica Lawman und Julia Schwezgebel abgedruckt.
Der Autor erlebte den Erfolg seines Werkes leider nicht mehr, da er sich im Alter von nur 48 Jahren das Leben nahm. Er litt an einem unheilbaren Gehirntumor. Die Nachbereitung des Theaterstücks übernahm dann Frau Ceh, die Theaterpädagogin des TIKs.

Simone Gmelch

 

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Das A und O einer perfekten  Bewerbung


Im Anschluss an die diversen Vorträge zum Thema Bewerbung fand für die 9ten und 10Z- Klassen ein 3tägiges Bewerbungstraining durch unsere Schule statt.
Dort lernten wir wie man eine Bewerbungsmappe ansprechend und richtig gestaltet. Als das Training um 7:40 Uhr begann, waren die Schüler noch relativ unwissend. Wir lernten alles rund um die Bewerbung: Wie sieht ein ansprechendes Deckblatt aus, was muss ein Anschreiben an Informationen enthalten und funktioniert als „Türöffner“ und wie muss ein Lebenslauf aussehen, der allen Anforderungen genügt.
Zu einer vollständigen Mappe gehören der Lebenslauf, das Deckblatt und das Anschreiben wie auch das Motivationsschreiben, Praktika Nachweise und Zeugniskopien. Dies lernten alle Schüler eifrig und wissbegierig einen ganzen Tag lang.
Wir formatierten unser eigenes Bewerbungsanschreiben so, dass es bereit zum Abschicken ist. Dank unseren TV-Lehren gingen wir aus dem Bewerbungstraining um 12.30 Uhr mit der perfekten Bewerbungsmappe nach Hause und können nun eine perfekte Bewerbung abschicken.

Annalena Speiser
Christoph Messe

 

Bild Frau Schäfer groß

 

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Lernplaner groß

Quelle: Allgäuer Zeitung vom 23.02.2017, S. 18 Allgäu Rundschau/Allgäu Wirtschaft

 

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Bewerbungstraining von AOK und Sparkasse Allgäu

        
Im Rahmen des Vortrags- und Trainingsprogramms zum Thema „Bewerbung“ wurden die 9. und 10Z-Klassen der Staatlichen Wirtschaftsschule von Frau Braunegger (AOK) und Frau Schneller (Sparkasse Allgäu) aus der Sicht von Ausbildungsbetrieben für die bevorstehende Bewerbungsphase fit gemacht.
Frau Braunegger wies zuerst auf die formal korrekte Bewerbung mit guten Erfolgschancen hin. Anschließend wurde die Schlüsselqualifikation Teamfähigkeit als Stärke im Rahmen einer Gruppenarbeit vertieft. Die Gruppenarbeit bestand darin, aus verschiedenen Materialien ein Flugobjekt oder eine andere Konstruktion für ein rohes Ei zu bauen, damit dieses am Schluss einen „Flug“ aus größerer Höhe übersteht, ohne dabei zu Bruch zugehen. Zu Demonstrationszwecken wurden diese Projektmodelle vom obersten Stockwerk der Staatlichen Wirtschaftsschule fallengelassen. Die meisten Flugobjekte waren erfreulicherweise „eitauglich“.
Den zweiten Teil des Projekttages bestritt Frau Schneller. Zuerst gab auch einen kurzen Überblick über den Beruf des/der Bankkaufmanns/-frau und brachte unter anderem auch die Voraussetzungen für diese Tätigkeit zur Sprache. Im Anschluss daran vertiefte sie die Themen Bewerbung, Bewerbungsgesprächs und die Vorbereitung darauf, wobei sie die Schüler nach ihren Erfahrungen in diesen Themengebiet befragte. Außerdem besprach sie den für das Vorstellungsgespräch wichtigen Block „Stärken und Schwächen“. Hier sollten die Schüler in einer kurzen Stillarbeit die eigenen Stärken herausfinden, diese wurden später näher beleuchtet.  Als letztes gab sie den Schülern noch verschiedene Tipps und Tricks mit auf den Weg.
Nun sind wir für diese wichtige Phase unseres weiteren Lebens etwas entspannter entgegen, da wir viel Wissenswertes gelernt und erfahren haben.

Fabian Müller 10Za

 

Frau Schneller SPK groß

 

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Leistung lebt von Persönlichkeit


Staatliche Berufsschule II Kempten:    140 erfolgreiche Absolventen –
                                                                            26 Staatspreisurkunden

Im Rahmen der Abschlussfeier der Staatlichen Berufsschule II Kempten beglückwünschte Oberstudiendirektor Oskar Seifert die Absolventen zu ihren ausgezeichneten Ergebnissen. 140 junge Menschen wurden nach einem erfolgreichen Abschluss in den neuen Lebensabschnitt entlassen. 25 von ihnen erhielten aufgrund des hervorragenden Notenschnitts von 1,5 und besser eine Staatspreisurkunde und eine Absolventin konnte sogar einen Staatspreis mit Geldpräsent in Empfang nehmen.
In seiner Rede betonte Seifert, dass die Berufsausbildung neben dem Wissenserwerb ganz erheblich zur Prägung der Persönlichkeit jedes einzelnen beigetragen habe. Auch hoffte er, dass bei den scheidenden Schülerinnen und Schülern das Bewusstsein vorhanden sei, „auch etwas geschafft zu haben – nämlich ein sicheres Fundament für ein hoffentlich gelingendes Berufsleben.“ Er forderte sie auf, das erworbene Wissen und neue Ideen einzubringen, Einsatz zu zeigen, um in der Berufswelt, die eigenen Begabungen einsetzen und vor allem entfalten zu können.
Besinnliche Worte fand der Religionslehrer Rafael Trost. Er nahm den Gedanken, das Berufsleben aktiv durch die eigenen Handlungen zu gestalten, auf und richtete die Bitte „Helfen Sie mit und handeln Sie so, dass Ihr Leben, unsere Welt und unsere Gesellschaft lebenswert sind und weiterhin lebenswert bleiben.“ an die Absolventen.
Der Personalchef der Sparkasse Allgäu und Vertreter der Ausbildungsbetriebe, Peter Röder, verglich die „ersten Schritte in die Berufswelt mit dem Beginn einer großen Tour auf einen Berg.“, bei der die Ausbildung die erste Teilstrecke gewesen ist. Künftige Etappen stellen Herausforderungen dar, die nicht immer einfach und nur mit einem klaren Ziel vor Augen zu bewältigen sind.
Auch der Landrat und Vorsitzende des Zweckverbandes Berufliches Schulwesen, Anton Klotz, hob die Relevanz der Sozialkompetenz für den Erfolg im Berufsleben hervor. „Die veränderten Anforderungen in der Arbeitswelt machen soziale Kompetenz geradezu in hohem Maß erforderlich.“ Verantwortliche Menschen mit frischen Ideen und selbstbewussten, starken Persönlichkeiten, wie es die Absolventen sind, könnten den Wirtschafsstandort Allgäu dauerhaft sichern und ausbauen.
Umrahmt wurde die Feierstunde durch das abwechslungsreiche Programm des Schulorchesters unter der Leitung von Studiendirektor Robert Probst.


Text: Andrea Spitzner

 

Die Preisträger

•    Staatspreis (Geldpreis):    
      -    Ramona Haberstock (Industriekauffrau, Wilhelm Geiger GmbH & Co.KG Oberstdorf)
                             
•    Staatspreis und Jahrgangsbeste (Urkunde  der Staatlichen Berufsschule II und Präsent):

      -    Julia Traub (Bankkauffrau, Raiffeisenbank Kempten – Oberallgäu eG Sonthofen)
      -    Aliye Kaymak (Kauffrau im Einzelhandel, Lidl Kempten)
      -    Michael Haslach (Kaufmann im Groß- und Außenhandel, Keslar GmbH Kempten)
      -    Ronja Bröll (Industriekauffrau, Baumit GmbH Bad Hindelang)
      -    Christian Enderle (Informatikkaufmann, Spedition Max Müller Opfenbach)
      -    Maria Petrich ( Medizinische Fachangestellte, Dr. Baschar Al-Khalaf Kempten)
      -    Marisa Albrech (Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistung, Nagel-Group Bad Grönenbach)
      -    Franziska Thannheimer, Zahnmedizinische Fachangestellte, Hartmut Schaale Immenstadt)

 

AF2017 groß

Hintere Reihe (v. l.): Oskar Seifert, Michael Haslach   
Mittlere Reihe (v. l.): Maria Petrich, Ronja Bröll, Aliye Kaymak, Christian Enderle, Peter Röder  
Vordere Reihe (v. l.): Franziska Thannheimer, Marisa Albrech, Ramona Haberstock, Anton Klotz


Foto: Andrea Spitzner

 

Zitataussagen:

Seifert AF 

Schulleiter Studiendirektor Oskar Seifert

„Das Führungsmotto „Leistung lebt von Persönlichkeit“ spiegelt das, was die Berufsausbildung neben reinem Wissenserwerb noch sein soll: Prägung von Persönlichkeiten“

 
 Klotz AF  

Landrat und Vorsitzender des Zweckverbandes Berufliches Schulzentrum Anton Klotz

„Das Allgäu braucht selbstbewusste und starke Persönlichkeiten, die sich zu Ihrer Region bekennen und sich für sie einsetzen“

 Röder AF  

Vertreter der Ausbildungsbetriebe (Sparkasse Allgäu) Peter Röder

"Ich wünsche Ihnen, dass Sie Ihr Ziel immer im Auge behalten.“

 Haberstock AF

 

Staatspreisträgerin Ramona Haberstock

„Unsere Ausbildung hat uns einerseits Fachwissen und Erfahrungen gebracht, andererseits aber auch zu einer Weiterentwicklung unserer Sozialkompetenz  beigetragen.“

 Fotos: Andrea Spitzner

 

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Vortrag der Polizei

 

Wird man in einem Bewerbungsgespräch nach seiner Sportnote gefragt, klingt der Beruf schon anstrengend. Aber Polizist? Waren das nicht die, die immer in den grünen Autos fahren und helfen? Nein, als Polizist hat man weit mehr Aufgaben, als nur auf Streife zu sein. Dieses und weitere interessante Fakten erklärte Herr Wild der Klasse 9C in einem doppelstündigen Vortrag über die Ausbildung bei der Polizei.

Die Ausbildung dauert insgesamt drei Jahre und auch schon während dieser Zeit erlebt man den Polizistenalltag hautnah mit. An dem einen Tag sorgt man auf Demonstrationen für Ordnung und an dem anderen ist man wieder auf der Polizeischule und trainiert für den Fitnesstest. Fitnesstest? Ja, auch auf Kraft und Ausdauer wird bei der Polizei viel Wert gelegt. Im Nahkampftraining lernt man sinnvolle Methoden einen Angreifer zu Boden zu ringen ohne diesen ernsthaft zu verletzten. Natürlich wird einem ebenfalls der Umgang mit der Dienstwaffe gezeigt.

Sollte man sich für eine Ausbildung bei der Polizei entscheiden, so winken bis zu 1.100 € (Butto-) Gehalt im Monat, obwohl man die Kosten für das Essen und die Unterkunft an den Polizeischulen nicht selber tragen muss. Zusätzlich hat man einen sicheren Arbeitsplatz.

Tim Reininger 9c

 

Hr Wild groß

 

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Die Bewerbungsphase an unserer Wirtschaftsschule

Auch dieses Jahr besuchte Frau Bernsmann von der Agentur für Arbeit die Vorabschulklassen, um uns die Bedeutung der anstehenden Bewerbungsphase zu verdeutlichen. Zunächst stellte sie uns Angebote, wie z. B. den Berufswahltest vor. Unsere Fragen zur finanziellen Förderung, Schulbesprechungen und der Terminvergabe für Beratungsgespräche beantwortete sie ausführlich.

Anschließend diskutierten wir mit Frau Bernsmann über die verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten in unserer Region. Eindrucksvoll belegte sie die Zahl der Stellen mit Hilfe einer von der Arbeitsagentur ausgegebenen Broschüre. Uns wurde so schnell klar, dass wir uns ins Zeug legen mussten, um rare Stellen, wie z. B. der IT-Kaufmann, zu erlangen. Besonders reizvoll war dann das Thema der Ausbildungsvergütung. Da gibt es klare Unterschiede!

Außerdem informierte sie uns über Anlaufstellen (Ansprechpartner, Telefonnummern, E-Mail Adressen), bei denen wir uns jederzeit rund um das Thema Ausbildung und Berufe informieren dürfen.

Der Vortrag von Fr. Bernsmann wurde durch eine Einladung der 9. und 10Z-Klassen ins BIZ Kempten abgerundet.

Klasse 9b

 Frau Bernsmann in 9b groß

 

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Schüler der Abschlussklassen werden nachhaltig mit dem Thema „Alkohol und Drogen im Straßenverkehr“ konfrontiert

Andreas Eichinger, Richter am Landgericht Kempten, konnte als Referent – im Auftrag des BADS - zum Thema „Alkohol und Drogen im Straßenverkehr“ für unsere Schüler der Abschlussklassen gewonnen werden. Den Schwerpunkt seines Referates legte er auf den Bereich Alkohol.

Zu Beginn seines Vortrags konfrontierte er die jugendlichen Zuhörer und Zuhörerinnen mit Statistiken über den Alkoholverbrauch und die Anzahl der Drogenkonsumenten und Drogentoten in Deutschland. Im Rahmen einer Übersicht erhielten die Schüler Informationen über den Alkoholgehalt von Getränken. Diese neuen und überraschenden Daten beschäftigten die Schüler sichtlich.

Bevor er näher auf die rechtlichen Folgen von Alkohol- und Drogengenuss allgemein und vor allem im Straßenverkehr einging, schilderte Herr Eichinger eindrücklich die körperlichen und psychischen Auswirkungen des Alkoholkonsums. Zum Ende seiner Ausführungen ging der engagierte Richter noch näher auf die Art der Aufnahme, die Art und Weise der Verteilung und auf den Abbau von Alkohol im menschlichen Körper ein.

Nach diesem Vortrag wissen die Schüler und Schülerinnen zu einen mehr über die rechtlichen Folgen des Alkohol- und Drogengenusses im Straßenverkehr, zum anderen konnten manche „Ammenmärchen“ über Gehalt und Wirkung alkoholischer Getränke aus der Welt geräumt werden.

Es bleibt zu wünschen, dass diese Informationen und vor allem aber die Folgen den Schülern sehr lange im Gedächtnis bleiben und abschreckend wirken.

Monika Markus / Andrea Spitzner

Richter Eichinger in der 10a groß

 

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Wirtschafts- und Berufsschule II unterstützen

Weihnachtstrucker-Aktion der Johanniter

Seit knapp 20 Jahren packen Schülerinnen und Schüler der Staatlichen Wirtschaftsschule und der Staatlichen Berufsschule II in der Vorweihnachtszeit Päckchen, die die Johanniter-Weihnachtstrucker in verschiedenen Regionen in Albanien, Bosnien und Rumänien an bedürftige Menschen verteilen, um diese mit Grundnahrungsmitteln und Hygieneartikeln zu unterstützen.

Von den insgesamt fast 50.000 Paketen kamen allein 5.000 aus dem Allgäu. Hier konnten unsere Schulen mit stolzen 77 Paketen einen Beitrag leisten, um die Not der Menschen wenigstens an Weihnachten etwas zu lindern.

Diese Päckchen stellen für die betroffenen Menschen nicht nur Hoffnung dar, sondern sind auch ein Zeichen der Solidarität. Dies finden unsere Schülerinnen und Schüler unterstützenswert und engagieren sich dabei gemeinsam mit den Religions-und Ethiklehrern unserer Schulen.

An dieser Stelle ein herzliches Dankschön!

Andrea Spitzner

 Weihnachtstrucker16 groß

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Lustig, lustig, trallalala….

Nikolausbesuch 2016


Am Nikolaustag klopfte es für Lehrer und Schüler unerwartet und sehr laut an jeder Klassenzimmertür.

Der Nikolaus (alias Schülersprecher Tobias John) kam zu Besuch!

Er nahm sein silbernes Buch hervor und las daraus vor. Vieles gab es in den einzelnen Klassen zu loben! Manches aber musste er auch tadeln. So waren doch die ein oder anderen Schwätzer dabei, die den Unterricht störten und nicht immer wurden alle Arbeiten zuverlässig und sorgfältig erledigt. Der Begleiter mit der Rute (alias Schülersprecher Elias Ouahmid) hatte jedenfalls genug zu tun. Manche Klasse musste für ihre Untaten sogar in Form eines Liedes Buße tun.

Insgesamt konnte der Nikolaus aber zufrieden sein und seine weiß gekleidete Begleiterin (Schülersprecherin Elif Eryarsoy) schenkte jedem Schüler und jeder Schülerin Lebkuchen, Nüsse und eine Mandarine!

Dem Elternbeirat für diese Spende ein herzliches Dankeschön!

Monika Markus (Verbindungslehrerin)

Bild Nikolaus

 

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