Am 06.04.2016 spielte die Fußballmannschaft der Jahrgänge 2000/2001 unserer Wirtschaftsschule ein erfolgreiches Kemptener Schulturnier, bei dem wir den 2. Platz belegten.

 

Unserer Schulmannschaft gelang ein perfekter Start in das Turnier. Wir gewannen das erste Spiel mit 5 : 0 gegen die Städtische Realschule. In diesem Spiel waren Atakan Güner mit einem Treffer und Marvin Michel mit herausragenden vier Buden erfolgreich.

 

Im darauffolgenden Spiel gegen die Staatliche Realschule schossen wir uns mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung, mit 2 : 0 in das Finale des Turniers. Erfolgreich war wieder Stürmer Marvin Michel und mit Dominik Berger auch ein Verteidiger.

 

Nun spielten wir das Finale gegen das Hildegardis Gymnasium. Das Spiel verloren wir trotz einer guten Mannschaftsleistung durch einen späten Treffer mit 0 : 1.

 

Die komplette Mannschaft inklusive Trainer (Konstantin Epp und Tobias Gross) bedankt sich besonders bei Herrn Schwarz und allen anderen Mitwirkenden für die Organisation des Turniers.

 

Kader:

Torwart: Nino Mormone

Verteidigung: Florian Bühler, Mert Devrim, Jakob Steglich, Dominik Berger

Mittelfeld: Tim Fetterer, Robin Fetterer, Fabian Haas, Michael Gräßl, Atakan Güner

Angriff: Marvin Michel, Marvin Taufratshofer, Kai Dusch

Trainerteam: Konstantin Epp, Tobias Gross

Betreuer: Herr Schwarz

 

Stadtmeisterschaft

 

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Allgäuer Zeitung vom 11.05.2016

 

 

Schule ohne Rassismus

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Wasser ist für das Leben von größter Bedeutung. So beschäftigten sich die Schüler der 9. Klassen (Mathematischer Zweig) mit dem Thema Wasser in mehreren Unterrichtseinheiten.


Dabei gingen sie einmal in die nähere Umgebung der Schule, um an verschiedenen Stellen Wasserproben zu entnehmen. Diese Wasserproben wurden im Klassenzimmer in mehreren Stationen auf verschiedene Ionen/Schadstoffe untersucht. Von der Wirtschaftsschule wurde extra für diesen Zweck ein Untersuchungskoffer gekauft bzw. bereitgestellt.


Es wurden folgende Untersuchungen angestellt: pH-Wert-, Gesamthärte-Bestimmungen, Ammonium-, Phosphat-, Nitrat- und Nitritgehalt. Die Schüler lernten dabei exemplarisch wie man diese Analysen in der Realität durchführt, wie z. B. es ein Umweltassistent praktiziert.


Die Ergebnisse waren recht unterschiedlich je nach Ort der Probenentnahme z.B. Brunnen in der Fußgängerzone oder sogar ein „Hundewasser" vor einem Geschäft. Auch informierten sich die Schüler, welche Bedeutung der beispielsweise Nitratgehalt im Wasser für den menschlichen Organismus hat.


Die Brunnen in der Fußgängerzone von Kempten waren in ihrer Wasserqualität relativ gut, eignen sich aber trotzdem nicht als Trinkwasser!
In einem nächsten Unterrichtsgang fuhren die Schüler ins Abwasserwerk nach Krugzell und erkundigten sich dort, wie Wasser aufbereitet werden muss, um wirklich Trinkwasserqualität zu erreichen.


Wie wertvoll Wasser ist und wie wichtig es ist, es auch sauber zu halten, wurde sicherlich allen Schülern noch einmal bewusster.

Bild

 

Claudia Rietzler

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Zeitungsartikel zu neuen kompetenzorientierten LP an der WS

Fit für die Ausbildung

LehrplanPlus an der Staatlichen Wirtschaftsschule Kempten

Die Schülerinnen und Schüler der Wirtschaftsschule Kempten werden durch den im neuen LehrplanPlus fest verankerten problemorientierten Unterricht angeleitet, selber Strategien zur Problemlösung alltäglicher und lebensnaher Problemsituationen zu entwickeln und anzuwenden.

Welcher Arbeitgeber wünscht sich nicht einen mitdenkenden und handlungsfähigen Mitarbeiter, der die aufkommenden betrieblichen Probleme zielorientiert lösen kann? Oder einen Auszubildenden, der nicht zum Handeln aufgefordert werden muss, sondern anfallende Aufgaben sieht und diese auch selbstständig bearbeiten kann?

Durch die Generalüberholung des Lehrplans für die Wirtschaftsschulen in Bayern steht nun neben der Vermittlung von fachlichen Inhalten auch die Aneignung von überdauernden Kompetenzen im Fokus aller Fächer. Damit diese geforderte Kompetenzentwicklung im Unterricht stattfinden kann, werden die Schüler z.B. als Mitarbeiter eines Modellunternehmens mit einer Bestellung eines Kunden konfrontiert. Bei der Bearbeitung dieser Bestellung stellen sie anhand von Unternehmensbelegen fest, dass der angeforderte Artikel nicht mehr auf Lager ist. Wie konnte das passieren und wie muss nun situationsgerecht agiert werden? Um kundenorientiert handeln zu können, werden vom Schüler die modellunternehmensinternen Abläufe analysiert, angepasst und mit dem Kunden kommuniziert. So lernen sie zu handeln – und nicht auswendig zu lernen.

Die Absolventen bringen auf diese Art und Weise neben einer weitreichenden kaufmännischen Grundbildung und den praktischen Erfahrungen aus der Arbeit in dem hauseigenen Übungsunternehmen, die von der Arbeitswelt geforderten Kompetenzen mit und können so zügig in den Arbeitsprozess des ausbildenden Unternehmens integriert werden.

Neben dem Antritt einer dualen Ausbildung in allen Berufsfeldern steht den Absolventen der Wirtschaftsschule aber auch der Übertritt an Berufsfachschulen bzw. an die Berufliche Oberschule offen.

Mit dem neuen LehrplanPlus wurde also nicht alter Wein in neuen Schläuchen verpackt, sondern der Notwendigkeit des lebenslangen Lernens und dem Wunsch nach handlungsfähigen Mitarbeitern Rechnung getragen. Die Absolventen der Staatlichen Wirtschaftsschule sind dadurch für die Anforderungen der modernen Arbeitswelt gut gerüstet.

 

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Wirtschaftsschule zu Besuch im Berufsinformationszentrum

 

In der letzten Woche des Februars besuchten alle vier 9. Klassen der vierstufigen Wirtschaftsschule und die beiden 10. Klassen der zweistufigen Wirtschaftsschule das Berufsinformationszentrum (BIZ) der Agentur für Arbeit Kempten. Das BIZ ist die Adresse für alle Schülerinnen und Schüler, die sich zu Themen rund um Ausbildung informieren möchten.

 

Nach der Begrüßung durch Frau Bernsmann, Berufsberaterin der Agentur für Arbeit in Kempten, und einer kurzen Einführung in die Technik und in die Recherchemöglichkeiten im BIZ legten die Schülerinnen und Schüler los. An Einzelarbeitsplätzen setzten sie sich individuell mit Informationen und Tipps zur Berufswahl auseinander und informierten sich über mögliche Ausbildungswege und Ausbildungsberufe. Der Wechsel zwischen Texten, Bilder und Filmen gestaltete dabei das Recherchieren für die Schüler und Schülerinnen sehr abwechslungsreich und so vergingen die beiden Stunden im BIZ wie im Fluge.

 

BIZ

 

Monika Markus

 

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Klasse 8c zu Besuch im bigBOX-HOTEL

 

Betten überziehen, Pfannkuchen backen, Servietten falten und auf Englisch den Weg zum Kornhaus beschreiben. Vor solchen Aufgaben standen wir, die Schüler und Schülerinnen der Klasse 8c, bei unserem Besuch im bigBOX-HOTEL im Rahmen der Allgäuer Berufsoffensive.

 

Zuvor jedoch begrüßten uns Hotel-Direktor Dirk Koehler und die Hausdame des Hotels, Birgit Falke, mit Kaffee und Gebäck. Frau Falke informierte uns außerdem über das Unternehmen Feneberg, Betreiber des Hotels, sowie über das Hotel selbst und über die Berufe, in denen das bigBOX-HOTEL ausbildet.

 

Kurzweilig und spannend gestaltete sich unsere anschließende Entdeckungstour durch das Gebäude. Mit Hilfe eines Fragebogens erkundeten wir verschiedene Zimmer des Hotels, den Rezeptionsbereich, das Restaurant, den Fitnessraum und die Dachterrasse mit dem traumhaften Ausblick über Kempten.

 

Am meisten Eindruck hinterließ bei uns jedoch der praktische Teil des Besuchs. In vier Gruppen schnupperten wir in die oben geschilderten Arbeiten, die in einem Hotel anfallen. Einige von uns bekamen dabei Lust auf mehr und planen, ein Praktikum als Hotelfachmann/-frau im bigBOX-HOTEL zu absolvieren.

 

Insgesamt war dies ein äußerst interessanter, kurzweiliger und informativer Tag für die ganze Klasse, an dem wir mit sehr viel Spaß „arbeiteten“.

 

BigBoxHotel3

Das Team, das uns mit den Arbeiten im Hotel näher vertraut machte. Dabei: Zwei ehemalige Wirtschaftsschülerinnen.

BigBoxHotel1

Für viele eine ungewohnte Arbeit……

 

BigBoxHotel4Servietten falten….

 

BigBoxHotel2Pfannkuchen backen, … gar nicht so einfach.

Ruben Heidfeld, 8 c

 

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Bewerbungsgespräch – Kein Problem

 

 

Dieses Schuljahr konnten Vertreter der AOK, der Barmer GEK und der Sparkasse Allgäu für ein fundiertes Bewerbungstraining in den Vorabschlussklassen gewonnen werden, um den Schülern das Rüstzeug für die Bewerbungsphase zu geben.

 

Bei den Vorträgen von AOK und Barmer GEK haben wir zu allererst gelernt, welche Arten von Bewerbungen heutzutage möglich sind. Außerdem wurden uns verschiedene Auswahlverfahren vorgestellt. Wir haben gehört, dass es Tests gibt, bei denen die Bewerber bewusst zu wenig Zeit bekommen, um zu sehen, wie die Teilnehmer unter Druck arbeiten bzw. wie die Bewerber auf unlösbare Aufgaben reagieren. Wir selbst machten einen Test, bei dem unsere Beobachter sahen, wie wir im Team arbeiten. Am Ende erhielten wir noch Tipps, wie wir uns im Bewerbungstest verhalten sollen.

 

Der Vortrag der Sparkasse Allgäu brachte uns Informationen über die Bewerbung bei Banken im Allgemeinen und bei Industrieunternehmen. Die PowerpointPräsentation war sehr gut und wir konnten eine Menge Fragen stellen, die uns sehr ausführlich beantwortet wurden. Nachdem wir uns über unsere Berufswünsche unterhalten hatten, sahen wir ein Bewerbungsgespräch, das viele Fehler enthielt. Anschließend wurde uns ein gutes Gespräch gezeigt. Beide Gespräche wurden ausführlich besprochen, so dass uns jetzt allen klar wurde, wie man sich im einer solchen Situation richtig verhält.

 

Alle Vorträge waren sehr informativ und vor allem lehrreich für uns.

 

AOK Bewerbungstraining2

 

AOK Bewerbungstraining

 

 

Elias Ouahmid und Valentin Hagerer,10 Zb

 

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Bewerbungstipps - praktisch angewandt

Vom 16. bis 18.02.2016 fand das Bewerbungsprojekt der Staatlichen Wirtschaftsschule im Rahmen des Textverarbeitungsunterrichts statt. Alle 9. und 10Z-Klassen nahmen gespannt daran teil und ließen sich umfangreiche Tipps für die “Perfekte Bewerbung“ geben.

Angefangen vom ersten Eindruck einer Bewerbung, der mit der Formatierung und dem Layout beginnt, bis hin zu einer fertigen und vor allem vollständigen Bewerbungsmappe wurden uns viele kleine Tricks verraten und sehr hilfreiche Tipps gegeben.

Nun wurden wir über ein Jahr in den unterschiedlichen Fächern vorbereitet, damit wir all das praktisch umsetzen und ausprobieren konnten. Dieses Projekt ist eine tolle Vorbereitung, um uns auf den späteren Ernst des Lebens vorzubereiten, da wir ja auch dieses Jahr anfangen müssen, uns für 2017 um Lehrstellen zu bewerben.

Bewerbungstraining

Tobias John

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Azubis erklären Schülern das Berufsleben

Wirtschaftsschüler zu Gast bei OTT Hydromet in Kempten

26 Wirtschaftsschüler nutzen die Gelegenheit, Einblicke in die Berufswelt zu gewinnen – und sie sind begeistert.

Am vergangenen Freitag besuchte die Klasse 8c der Staatlichen Wirtschaftsschule Kempten das in St. Mang ansässige Unternehmen OTT Hydromet. Der Experte für hydro-meteorologische Messgeräte bot den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, hinter die Kulissen eines möglichen Arbeitgebers zu blicken und erste interessante Einblicke in die Praxis zu erlangen. Mit Interesse nahmen die Schüler wahr, dass ein Abschluss der Wirtschaftsschule nicht immer zu einem kaufmännischen Ausbildungsberuf führen muss. Den Beweis dafür lieferte Rolf Stegmaier, ehemaliger Wirtschaftsschüler und nun Auszubildender zum Elektroniker für Geräte und Systeme bei OTT. Auch sorgte die Vorführung eines Universal-Messflügels im firmeneigenen Messkanal bei Schülern und Schülerinnen für große Begeisterung.

Ein weiteres Highlight war die Fragestunde mit Azubis aus dem technischen und kaufmännischen Bereich. Das Angebot, mit jungen Leuten über ihre Arbeitserfahrungen zu sprechen, wurde gut und gerne genutzt, zumal die betreuenden Lehrkräfte hierfür den Raum verlassen hatten. So erklärten viele Schüler und Schülerinnen im Nachhinein, dass die Fragestunde in Kombination mit einer Produktionsführung für sie sehr gewinnbringend war.

Besuch OTT

 

So erklärte die Schülerinnen Phillis und Janna im Nachhinein: „Leider war dann schon wieder unser Tag zu Ende und der normale Schulalltag ging unverhofft weiter. Es war ein sehr interessanter und informativer Tag bei der OTT.“

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Allgäuer Zeitung vom 6. Februar 2016

Sponsorenlauf

 

Andrea Spitzner

 

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Planspiel Börse 2016 - Siegerehrung

Beim Planspiel Börse, das von der Sparkassenorganisation ausgerichtet wird, konnte die WS mit 6 Spielgruppen teilnehmen. Vom 1. Oktober bis zum 15. Dezember versuchten die Schülerinnen und Schüler beim Handel mit 200 ausgesuchten Wertpapieren das fiktive Startkapital in Höhe von 50.000 EUR durch clevere Kauf- und Verkaufsstrategien so weit wie möglich zu vermehren. Die Teilnehmer fragten die Spieldepots mobil ab, konnten Wertpapieraufträge via Smartphone veranlassen und erhielten auf den Planspielwebseiten Kurs- und Firmeninfos.

 

Aktie oder Investmentfonds? Kaufen, verkaufen oder „halten“? Vorsichtig investieren oder voll auf Risiko gehen? Viele Fragen, über die man sich beim Planspiel Börse Gedanken machen muss. Ein weiterer Aspekt beim Planspiel Börse ist die Frage, ob eine Gewinnmaximierung ohne Rücksicht auf Verluste vertretbar ist. Die weltweite Finanzkrise hat gezeigt, dass nachhaltiges Wirtschaften immer wichtiger wird. Deshalb standen auch bei Europas großem Börsenspiel Anlagestrategien im Mittelpunkt, die eine solche nachhaltige Entwicklung fördern sollen. Nachhaltige Investments zeichnen sich dadurch aus, dass sie neben den klassischen Anforderungen an Rendite, Verfügbarkeit und Sicherheit zusätzlich hohe soziale, ethische und ökologische Ansprüche stellen.

Alle teilnehmenden Teams beim Börsenplanspiel engagierten sich über viele Wochen im Rahmen des BWL-Unterrichts sehr. Sie konnten dabei nicht nur viel über die Mechanismen an der Börse lernen, sondern auch bei Entscheidungen in der Gruppe Sozialkompetenz und Teamgeist zeigen.

 

Am Ende freute sich das Team „4 Broke Girls“ über einen hervorragenden 7. Platz von allen teilnehmenden Teams der Sparkasse Allgäu. Die Schülerinnen erhielten im feierlichen Rahmen der Siegerehrung mit Zaubereinlage und Tanzvorführung jeweils einen Gutschein für eine Tagesfahrt nach Mailand sowie eine Urkunde.

 

Planspiel Börse 2016

 

 

Joachim Bernhard

 

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Eine Investition in Wissen rentiert sich

 

 

Abschlussfeier der Staatlichen Berufsschule II – 137 erfolgreiche Absolventen

 

 

Bei der Winterprüfung haben 137 Absolventen an der Staatlichen Berufsschule II Kempten ihre Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen.

 

 

„Eine Investition in Wissen bringt immer noch die besten Zinsen!“ Ausgehend von dem Zitat von Benjamin Franklin führte Oberstudiendirektor Oskar Seifert den Absolventen vor Augen, dass dieser Erfolg im Wesentlichen „ein Ergebnis der eigenen Begabung und Anstrengung“ ist. Der erlangte Abschluss ist eine gute Voraussetzung für den Einstieg in eine qualifizierte Berufstätigkeit mit guten Zukunftsaussichten. Um den Aufstieg auf der beruflichen Karriereleiter zu schaffen, ist es, so Seifert, wichtig, neugierig, offen und lernbereit zu bleiben.

 

 

Die Feier moderierten geschickt und charmant Alexandra Gilb und Melanie Jocham, 2 Absolventinnen aus dem Industriefachbereich, die die nun abgeschlossene Ausbildung mit einer James-Bond-Mission verglichen. Diesen Gedanken griff auch die Religionslehrerin Anna Ottinger auf. Den Ausbildungsvertrag bezeichnete sie entsprechend als „Lizenz zum Lernen“ und als Basis allen beruflichen Fortkommens. Die Absolventen hätten nun ihre Mission erfolgreich beendet und könnten nun neuen Missionen in Form neuer Aufgaben und Lebensabschnitte gespannt entgegen sehen.

 

 

Als Vertreterin der Ausbildungsbetriebe legte Madlen Satzger von der MAHA Maschinenbau Haldenwang GmbH Co. KG den Fokus auf den erfolgreichen Ausbildungsabschluss, der das „Sprungbrett in die berufliche Zukunft“ darstellt. Jedoch müssten die Berufsanfänger weiterhin neugierig bleiben, um ihr Wissen stetig zu erweitern, denn „Neugier und Wissen gehen Hand in Hand“.

 

 

Die Stadt- und Verbandsrätin des Zweckverbandes Berufliches Schulzentrum, Erna-Kathrein Groll, gratulierte den Absolventen zu der erbrachten Leistung und forderte sie auf „mit Mut und Tatkraft“ den beruflichen Weg zu gehen, dessen Schlüssel zum Erfolg der erreichte, erfolgreiche Abschluss nun gegeben sei.

 

 

Nach der Ehrung der 17 besten Absolventen, die einen Notendurchschnitt von 1,5 oder besser in ihrem Abschlusszeugnis vorweisen können, konnte Oberstudiendirektor Seifert auch dieses Mal wieder einen mit einer Geldprämie dotierten Staatspreis der Regierung von Schwaben verleihen. Diesen erhielt Miriam Roth (Industriekauffrau; Ausbildungsbetrieb Bosch GmbH in Seifen/Blaichach). Besondere Erwähnung fand der Erfolg der Industriekaufleute im Fach Kaufmännische Steuerung und Kontrolle (KSK) mit einem Notendurchschnitt von 1,9 in der Abschlussprüfung, mit dem sie sowohl schwaben- als auch bayernweit mit im Spitzenfeld liegen.

 

Zum Abschluss griffen Schülerinnen und Schüler der Industriefachklassen der 11. Jahrgangsstufe den Bond-Gedanken im Rahmen einer kurzweiligen Showeinlage erneut auf. Abgerundet wurde die Feierstunde durch die musikalische Umrahmung durch das Schulorchester unter Leitung von Studiendirektor Robert Probst.

 

Abschluss BS II 2016

 

Bild: Andrea Spitzner

 

 Von links unten:

 

  1. Reihe: Melanie Rott, Luisa Kisch, Anna Kalchschmid, Melanie Baur
  2. Reihe:Oskar Seifert, Bettina Spettel, Christine Brodkorb, Yasmin El-Halawani

 

Andrea Spitzner

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Tischtenniskrimi in Kempten

Staatliche Wirtschaftsschule belegt im Bezirksfinale der Schwäbischen Schultischtennismannschaften den dritten Platz.

In der Vorrunde der Schwäbischen Tischtennisschulmeisterschaften traten diverse Schulen aus den Landkreisen Oberallgäu und Dillingen sowie der Städte Kempten und Augsburg gegeneinander an. Hier gingen die Teams der Staatlichen Wirtschaftsschule Kempten, das Rudolf-Diesel-Gymnasium Augsburg sowie das Wertinger Gymnasium als Titelanwärter hervor.

Im Bezirksfinale, das in der Dreifach-Turnhalle des Berufsschulzentrums an der Kemptener Wiesstraße stattfand, erreichte die Mannschaft der Staatlichen Wirtschaftsschule den dritten Platz.

Nach einer unglücklichen Niederlage gegen das Rudolf-Diesel-Gymnasium aus Augsburg musste das Wirtschaftsschulteam gegen die überragende Mannschaft aus Wertingen aufs Feld. Diese trat mit sechs Spielern des Jugend-Bayernligisten SV Nordendorf an und ließ den Kempterner Schülern, die trotz der Übermacht des Gegners einfallsreich und kämpferisch spielten, keine Chance. Die Mannschaft aus Wertingen gewann das Tischtennis-Bezirksfinale der Schwäbischen Schulen ohne Spielverlust.

 

Tischtennis

 

Unsere Mannschaft von links nach rechts:

Hinten: Lehrer/Betreuer Jürgen Schmidt, Jakob Ritzer, Manuel Rast

Knieend: Nico Reng, Marco Cronenberg, Felix Beyrer

Es fehlen: Tim Reininger, Marcel Gattermair, Dominik Berger

Andrea Spitzner

 

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Übergabe Flaschenspende 2015

Die Lehrer der Staatlichen Berufsschule II Kempten und der Staatlichen Wirtschaftsschule Kempten sammeln seit Jahren unter der Regie von Studiendirektor Hermann Simon über das ganze Schuljahr hinweg die von den Schülern zurückgelassenen Pfandflaschen ein. Manche Schüler geben ihre Flaschen gleich selbst für den guten Zweck ab. Der Pfanderlös fließt jedes Jahr Organisationen zu, die arme bzw. kranke Kinder und Jugendliche unterstützen. Seit dem Jahr 2000 sind so über 6.000 € zusammengekommen.

Dieses Jahr entschieden sich Schüler und Lehrer, die Spende in Höhe von 860 € an den Verein „Hilfe für Afrika – Wasser für Senegal“ zu übergeben. Dieser Verein hat im vergangenen Jahr eine Berufsschule im Senegal gebaut.

Hermann Simon

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„Revanche geglückt“

Die Mannschaft der Staatlichen Wirtschaftsschule Kempten hat die Tischtennis-Stadtmeisterschaft 2015 der Kemptener Schulen gewonnen.

„Das war eine hervorragende sportliche Leistung unserer Wirtschaftsschüler!“ freute sich Schulleiter Oskar Seifert. Der Wettbewerb fand in der Halle des Zweckverbandes Berufliches Schulzentrum Kempten (Allgäu) statt. Beteiligt waren die Mannschaften des Allgäu-Gymnasiums, der Staatlichen Realschule und der Staatlichen Wirtschaftsschule Kempten.

Nach einem verdienten 9 : 0 Sieg gegen die Staatliche Realschule kam es zum Duell der Kemptener „Tischtennisgiganten“. In einem spannenden und fairen Finale konnte sich die Mannschaft der Staatlichen Wirtschaftsschule letztendlich mit 6 : 3 gegen das Team des Allgäu-Gymnasiums durchsetzen. Die Wirtschaftsschüler errangen damit den 3. Sieg in 4 Jahren. Nico Reng und Manuel Rast präsentierten sich als die stärksten Einzelspieler und waren damit die Erfolgsgaranten für die Staatliche Wirtschaftsschule Kempten. „Das Training hat sich ausgezahlt. Die Revanche für die Finalniederlage im letzten Jahr ist geglückt.“ kommentiert Trainer Jürgen Schmidt den Sieg.

 

Tischtennis 2015

Unsere Spieler von links nach rechts:

Hinten: Jakob Ritzer, Tim Reininger, Marco Cronenberg, Marcel Gattermair

Sitzend: Felix Beyrer, Nico Reng, Manuel Rast, Dominik Berger

 

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Schüler unterrichten Schüler über die Gefahren des Internets und anderer elektronischer Medien

 

Die Schüler der Klasse IT 11 erklärten sich bereit, den 7. Klassen der Staatlichen Wirtschaftsschule Kempten einen Vortag über die Gefahren des Internets und anderer elektronischer Medien zu präsentieren. Interessiert folgten die Schüler den Erläuterungen über Viren und Virenprogramme, sowie über Cybermobbing. Die Auszubildenden demonstrierten Beispiele dazu per Videos und erklärten die Konsequenzen sehr anschaulich und altersgemäß.

Von diesem Austausch profitierten beide Seiten. Die Berufsschüler konnten eine erfolgreiche Präsentation vor fremdem Publikum trainieren und unsere Wirtschaftsschüler bekamen zahlreiche neue Informationen aus erster Hand.

 

Es war eine sehr gelungene, informative Veranstaltung, die wir gerne im nächsten Schuljahr wiederholen möchten.

 

IT-Vortrag

 

Nilüfer Mumcu, Dilara Kaygusuz

 

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Unser Besuch in der Buchhandlung Dannheimer

 

Am Mittwoch, den 25. November, besuchte die Klasse 7 b die Buchhandlung Dannheimer in Kempten mit unserem Deutschlehrer Dr. Stricker.

Bei den Vorbesprechungen im Unterricht wurde unsere Klasse in mehrere Gruppen eingeteilt und Themen wie z. B. „Jugendbücher“, „Spiegelbestsellerliste“, „Literatur-Nobelpreisträger“, „Deutscher Jugendliteraturpreis“, „Reiseliteratur“, „Sachbücher“, „Wie wird man Buchhändler?“ usw. besprochen.

Dann ging es los. In der weihnachtlich dekorierten Buchhandlung verteilten sich die Schüler entsprechend den Gruppeneinteilungen und versuchten ihre Themen zu vertiefen. Wir fragten bei den Mitarbeitern nach, suchten viele Bücher heraus, fotografierten und machten uns viele Notizen. Nach einer Stunde trafen wir uns im „Buch-Cafe“ und besprachen gleich ein paar Dinge, die dann für die Präsentation im Unterricht wichtig sein könnten.

In der nächsten Deutschstunde setzten wir uns wieder in unseren Gruppen zusammen, um ein Plakat zu unserem Themenbereich zu gestalten, das dann auch präsentiert werden sollte. Manche druckten daheim auch noch Bilder aus, um sie dann zu zeigen und um sie auf das Plakat zu kleben. Meine Gruppe hatte viele Ideen, doch der Platz auf dem Plakat war begrenzt. Also besprachen wir uns erst einmal, fanden dann aber einen Kompromiss. Zwei aus der Gruppe malten eine tolle bunte Überschrift, die anderen und ich klebten die Bilder aus Plakat.

Die Präsentation lief richtig toll und mir machte es auch Spaß. Ein wunderbares Projekt für uns alle!

Dannheimer

 Bianca Pacher

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Schullandheim – Auf nach Balderschwang

 

Um 08:45 Uhr warteten wir Schüler der 7. Jahrgangsstufe ganz aufgeregt auf die Busse. Schnell luden wir ein und fuhren in das St. Franziskus Schullandheim in Balderschwang.

 

Als die Klassen um 10:00 Uhr am Schullandheim ankamen, machte der „Hausherr“ uns mit den Regeln des Heims bekannt. Die Kinder erkundeten zunächst die Umgebung und bezogen dann ihre Zimmer. Vor dem Essen besprachen die jeweiligen Klassenleiter mit ihren Schülern den Ablaufplan des Schullandheims, dabei erklärten sie, worauf wir besonders zu achten haben. Da schnauften schon ein paar Mitschüler. Beim Mittagessen waren alle schon sehr hungrig. Den Nachmittag füllten die Lehrer mit einem speziellen Training im Wald. In kleinen Gruppen meisterten wir beispielsweise Aufgaben, die alle auf Vertrauen, Konzentration und Zusammenarbeit basierten.

 

schullandheim2015

 

Beim „Zauberstab“ sollten wir eine Metallstange auf den Boden legen. Das Kniffelige daran war, dass wir nur den Zeigefinger benutzen durften, aber alle gemeinsam den Stab ständig berühren mussten. Am Ende gingen wir hungrig zum Abendessen, dabei wurde dem ein oder anderen bereits klar, warum die Stationen nicht immer gut gelöst wurden.

 

Am Abend konnten wir uns dann so richtig austoben. Es ging mit einem sehr spaßigen Spieleabend weiter. Die Spiele boten uns wirklich eine Abwechslung, da von sportlicher Ertüchtigung über Pantomime bis hin zu Denkspielen alles dabei war. Der Abend wurde ein richtiger Erfolg, was in der abschließenden Besprechung im Gruppenraum zum Ausdruck kam. Leider hieß 22:00 Uhr auch Nachtruhe, welche die Lehrer konsequent durchsetzen konnten.

 

Am Morgen erwarteten die Lehrer uns nach dem Frühstück erneut in den Gruppenräumen. Ziel des Tages war es, uns auf die Arbeiten an der Wirtschaftsschule vorzubereiten. Mit welchem Handwerkszeug gelingt uns ein guter Wirtschaftsschulabschluss, welche Werte spielen dabei eine Rolle und wie wichtig ist Teamarbeit? Dies beschäftigte uns den ganzen Tag. Mit Hilfe eines kurzen Theaterstücks verinnerlichten wir, wie man miteinander umgehen soll. Belohnt wurden wir dieses Mal mit einer absolut genialen Nachtwanderung.

 

Der letzte Morgen im Schullandheim war nochmals geprägt von den Ereignissen der vergangenen Tage. Uns Schülern ist schon deutlich geworden, dass sich die Wirtschaftsschule von der Mittelschule unterscheidet. Es war für alle Beteiligten eine wirklich positive Erfahrung.

 

Laura Keck, Laura Bernhard, Jenny von la Hausse

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Schüler spenden Sommerfesterlös an Kinderhospiz St. Nikolaus

Das von den 8. Klassen der Staatlichen Wirtschaftsschule Kempten organisierte Sommerfest, bei dem neben vielen sportlichen Aktivitäten auch eine Tombola veranstaltet wurde, brachte einen stattlichen Erlös. Die Schülerinnen und Schüler verkauften Lose für 1 €.

Als Preise konnten dann z. B. Kino- oder Freizeitbadgutscheine gewonnen werden. Jetzt konnte der Scheck in Höhe von 500 € an Frau Pschorn vom Förderverein des Kinderhospizes St. Nikolaus in Memmingen überreicht werden. Mit diesem Geld wird die Arbeit des Hospizes bei der Unterstützung und Begleitung unheilbar Kranker und deren Familien unterstützt.

Spende

(von links) Nicole Ebner, Jessica Eisenhauer, Aliena Geldermann, Franziska Müller,

Oberstudienrat Alfred Weishäupl, Frau Pschorn, Marc-Benedikt Kaupp, Tobias John

Andrea Spitzner

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Besuch im Technorama

 

Technorama

 

Wir, die Klassen 10 a und 10 b, waren am 19. Oktober 2015 im Naturwissenschaftsmuseum Technorama in Winterthur. Das Swiss Science Center ist das einzige Science Center der Schweiz. Auf einer Ausstellungsfläche von 6.500 Quadratmetern stehen über 500 Experimentierstationen bereit, um selbst verschiedenste Versuche auszuprobieren, Naturphänomene zu entdecken und neue Erfahrungen zu gewinnen. Ein weiteres Angebot des Swiss Science Centers ist die sogenannte Blitzvorführung: Hier werden die Auswirkungen von Blitzen gezeigt, zum Beispiel anhand eines erzeugten Kugelblitzes. Schüler konnten hinter einem Sicherheitsgang geschützt Blitze anfassen und mithilfe eines Band-Generators ihre Haare elektrisch aufladen.

 

Nach der Vorführung durften wir uns in dem Gebäude umsehen. Anschließend besuchten wir noch einen der drei Workshops, die wir im Voraus zugeteilt bekommen haben. Es gab das Arbeiten mit Stickstoff, das Arbeiten mit der eigenen DNA und die Herstellung eines Parfüms. Alle drei Workshops waren sehr interessant und haben viel Spaß gemacht.

 

Dieser Tag im Technorama hat uns allen sehr gut gefallen. Das Ziel des Museums, uns die Naturwissenschaften näher zu bringen, wäre auf jeden Fall erreicht.

 

Simona Olivieri (10 a) und Emely Wieser (10 a)

 

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