Allgäuer Zeitung vom 6. Februar 2016

Sponsorenlauf

 

Andrea Spitzner

 

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Planspiel Börse 2016 - Siegerehrung

Beim Planspiel Börse, das von der Sparkassenorganisation ausgerichtet wird, konnte die WS mit 6 Spielgruppen teilnehmen. Vom 1. Oktober bis zum 15. Dezember versuchten die Schülerinnen und Schüler beim Handel mit 200 ausgesuchten Wertpapieren das fiktive Startkapital in Höhe von 50.000 EUR durch clevere Kauf- und Verkaufsstrategien so weit wie möglich zu vermehren. Die Teilnehmer fragten die Spieldepots mobil ab, konnten Wertpapieraufträge via Smartphone veranlassen und erhielten auf den Planspielwebseiten Kurs- und Firmeninfos.

 

Aktie oder Investmentfonds? Kaufen, verkaufen oder „halten“? Vorsichtig investieren oder voll auf Risiko gehen? Viele Fragen, über die man sich beim Planspiel Börse Gedanken machen muss. Ein weiterer Aspekt beim Planspiel Börse ist die Frage, ob eine Gewinnmaximierung ohne Rücksicht auf Verluste vertretbar ist. Die weltweite Finanzkrise hat gezeigt, dass nachhaltiges Wirtschaften immer wichtiger wird. Deshalb standen auch bei Europas großem Börsenspiel Anlagestrategien im Mittelpunkt, die eine solche nachhaltige Entwicklung fördern sollen. Nachhaltige Investments zeichnen sich dadurch aus, dass sie neben den klassischen Anforderungen an Rendite, Verfügbarkeit und Sicherheit zusätzlich hohe soziale, ethische und ökologische Ansprüche stellen.

Alle teilnehmenden Teams beim Börsenplanspiel engagierten sich über viele Wochen im Rahmen des BWL-Unterrichts sehr. Sie konnten dabei nicht nur viel über die Mechanismen an der Börse lernen, sondern auch bei Entscheidungen in der Gruppe Sozialkompetenz und Teamgeist zeigen.

 

Am Ende freute sich das Team „4 Broke Girls“ über einen hervorragenden 7. Platz von allen teilnehmenden Teams der Sparkasse Allgäu. Die Schülerinnen erhielten im feierlichen Rahmen der Siegerehrung mit Zaubereinlage und Tanzvorführung jeweils einen Gutschein für eine Tagesfahrt nach Mailand sowie eine Urkunde.

 

Planspiel Börse 2016

 

 

Joachim Bernhard

 

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Eine Investition in Wissen rentiert sich

 

 

Abschlussfeier der Staatlichen Berufsschule II – 137 erfolgreiche Absolventen

 

 

Bei der Winterprüfung haben 137 Absolventen an der Staatlichen Berufsschule II Kempten ihre Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen.

 

 

„Eine Investition in Wissen bringt immer noch die besten Zinsen!“ Ausgehend von dem Zitat von Benjamin Franklin führte Oberstudiendirektor Oskar Seifert den Absolventen vor Augen, dass dieser Erfolg im Wesentlichen „ein Ergebnis der eigenen Begabung und Anstrengung“ ist. Der erlangte Abschluss ist eine gute Voraussetzung für den Einstieg in eine qualifizierte Berufstätigkeit mit guten Zukunftsaussichten. Um den Aufstieg auf der beruflichen Karriereleiter zu schaffen, ist es, so Seifert, wichtig, neugierig, offen und lernbereit zu bleiben.

 

 

Die Feier moderierten geschickt und charmant Alexandra Gilb und Melanie Jocham, 2 Absolventinnen aus dem Industriefachbereich, die die nun abgeschlossene Ausbildung mit einer James-Bond-Mission verglichen. Diesen Gedanken griff auch die Religionslehrerin Anna Ottinger auf. Den Ausbildungsvertrag bezeichnete sie entsprechend als „Lizenz zum Lernen“ und als Basis allen beruflichen Fortkommens. Die Absolventen hätten nun ihre Mission erfolgreich beendet und könnten nun neuen Missionen in Form neuer Aufgaben und Lebensabschnitte gespannt entgegen sehen.

 

 

Als Vertreterin der Ausbildungsbetriebe legte Madlen Satzger von der MAHA Maschinenbau Haldenwang GmbH Co. KG den Fokus auf den erfolgreichen Ausbildungsabschluss, der das „Sprungbrett in die berufliche Zukunft“ darstellt. Jedoch müssten die Berufsanfänger weiterhin neugierig bleiben, um ihr Wissen stetig zu erweitern, denn „Neugier und Wissen gehen Hand in Hand“.

 

 

Die Stadt- und Verbandsrätin des Zweckverbandes Berufliches Schulzentrum, Erna-Kathrein Groll, gratulierte den Absolventen zu der erbrachten Leistung und forderte sie auf „mit Mut und Tatkraft“ den beruflichen Weg zu gehen, dessen Schlüssel zum Erfolg der erreichte, erfolgreiche Abschluss nun gegeben sei.

 

 

Nach der Ehrung der 17 besten Absolventen, die einen Notendurchschnitt von 1,5 oder besser in ihrem Abschlusszeugnis vorweisen können, konnte Oberstudiendirektor Seifert auch dieses Mal wieder einen mit einer Geldprämie dotierten Staatspreis der Regierung von Schwaben verleihen. Diesen erhielt Miriam Roth (Industriekauffrau; Ausbildungsbetrieb Bosch GmbH in Seifen/Blaichach). Besondere Erwähnung fand der Erfolg der Industriekaufleute im Fach Kaufmännische Steuerung und Kontrolle (KSK) mit einem Notendurchschnitt von 1,9 in der Abschlussprüfung, mit dem sie sowohl schwaben- als auch bayernweit mit im Spitzenfeld liegen.

 

Zum Abschluss griffen Schülerinnen und Schüler der Industriefachklassen der 11. Jahrgangsstufe den Bond-Gedanken im Rahmen einer kurzweiligen Showeinlage erneut auf. Abgerundet wurde die Feierstunde durch die musikalische Umrahmung durch das Schulorchester unter Leitung von Studiendirektor Robert Probst.

 

Abschluss BS II 2016

 

Bild: Andrea Spitzner

 

 Von links unten:

 

  1. Reihe: Melanie Rott, Luisa Kisch, Anna Kalchschmid, Melanie Baur
  2. Reihe:Oskar Seifert, Bettina Spettel, Christine Brodkorb, Yasmin El-Halawani

 

Andrea Spitzner

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Tischtenniskrimi in Kempten

Staatliche Wirtschaftsschule belegt im Bezirksfinale der Schwäbischen Schultischtennismannschaften den dritten Platz.

In der Vorrunde der Schwäbischen Tischtennisschulmeisterschaften traten diverse Schulen aus den Landkreisen Oberallgäu und Dillingen sowie der Städte Kempten und Augsburg gegeneinander an. Hier gingen die Teams der Staatlichen Wirtschaftsschule Kempten, das Rudolf-Diesel-Gymnasium Augsburg sowie das Wertinger Gymnasium als Titelanwärter hervor.

Im Bezirksfinale, das in der Dreifach-Turnhalle des Berufsschulzentrums an der Kemptener Wiesstraße stattfand, erreichte die Mannschaft der Staatlichen Wirtschaftsschule den dritten Platz.

Nach einer unglücklichen Niederlage gegen das Rudolf-Diesel-Gymnasium aus Augsburg musste das Wirtschaftsschulteam gegen die überragende Mannschaft aus Wertingen aufs Feld. Diese trat mit sechs Spielern des Jugend-Bayernligisten SV Nordendorf an und ließ den Kempterner Schülern, die trotz der Übermacht des Gegners einfallsreich und kämpferisch spielten, keine Chance. Die Mannschaft aus Wertingen gewann das Tischtennis-Bezirksfinale der Schwäbischen Schulen ohne Spielverlust.

 

Tischtennis

 

Unsere Mannschaft von links nach rechts:

Hinten: Lehrer/Betreuer Jürgen Schmidt, Jakob Ritzer, Manuel Rast

Knieend: Nico Reng, Marco Cronenberg, Felix Beyrer

Es fehlen: Tim Reininger, Marcel Gattermair, Dominik Berger

Andrea Spitzner

 

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Übergabe Flaschenspende 2015

Die Lehrer der Staatlichen Berufsschule II Kempten und der Staatlichen Wirtschaftsschule Kempten sammeln seit Jahren unter der Regie von Studiendirektor Hermann Simon über das ganze Schuljahr hinweg die von den Schülern zurückgelassenen Pfandflaschen ein. Manche Schüler geben ihre Flaschen gleich selbst für den guten Zweck ab. Der Pfanderlös fließt jedes Jahr Organisationen zu, die arme bzw. kranke Kinder und Jugendliche unterstützen. Seit dem Jahr 2000 sind so über 6.000 € zusammengekommen.

Dieses Jahr entschieden sich Schüler und Lehrer, die Spende in Höhe von 860 € an den Verein „Hilfe für Afrika – Wasser für Senegal“ zu übergeben. Dieser Verein hat im vergangenen Jahr eine Berufsschule im Senegal gebaut.

Hermann Simon

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„Revanche geglückt“

Die Mannschaft der Staatlichen Wirtschaftsschule Kempten hat die Tischtennis-Stadtmeisterschaft 2015 der Kemptener Schulen gewonnen.

„Das war eine hervorragende sportliche Leistung unserer Wirtschaftsschüler!“ freute sich Schulleiter Oskar Seifert. Der Wettbewerb fand in der Halle des Zweckverbandes Berufliches Schulzentrum Kempten (Allgäu) statt. Beteiligt waren die Mannschaften des Allgäu-Gymnasiums, der Staatlichen Realschule und der Staatlichen Wirtschaftsschule Kempten.

Nach einem verdienten 9 : 0 Sieg gegen die Staatliche Realschule kam es zum Duell der Kemptener „Tischtennisgiganten“. In einem spannenden und fairen Finale konnte sich die Mannschaft der Staatlichen Wirtschaftsschule letztendlich mit 6 : 3 gegen das Team des Allgäu-Gymnasiums durchsetzen. Die Wirtschaftsschüler errangen damit den 3. Sieg in 4 Jahren. Nico Reng und Manuel Rast präsentierten sich als die stärksten Einzelspieler und waren damit die Erfolgsgaranten für die Staatliche Wirtschaftsschule Kempten. „Das Training hat sich ausgezahlt. Die Revanche für die Finalniederlage im letzten Jahr ist geglückt.“ kommentiert Trainer Jürgen Schmidt den Sieg.

 

Tischtennis 2015

Unsere Spieler von links nach rechts:

Hinten: Jakob Ritzer, Tim Reininger, Marco Cronenberg, Marcel Gattermair

Sitzend: Felix Beyrer, Nico Reng, Manuel Rast, Dominik Berger

 

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Schüler unterrichten Schüler über die Gefahren des Internets und anderer elektronischer Medien

 

Die Schüler der Klasse IT 11 erklärten sich bereit, den 7. Klassen der Staatlichen Wirtschaftsschule Kempten einen Vortag über die Gefahren des Internets und anderer elektronischer Medien zu präsentieren. Interessiert folgten die Schüler den Erläuterungen über Viren und Virenprogramme, sowie über Cybermobbing. Die Auszubildenden demonstrierten Beispiele dazu per Videos und erklärten die Konsequenzen sehr anschaulich und altersgemäß.

Von diesem Austausch profitierten beide Seiten. Die Berufsschüler konnten eine erfolgreiche Präsentation vor fremdem Publikum trainieren und unsere Wirtschaftsschüler bekamen zahlreiche neue Informationen aus erster Hand.

 

Es war eine sehr gelungene, informative Veranstaltung, die wir gerne im nächsten Schuljahr wiederholen möchten.

 

IT-Vortrag

 

Nilüfer Mumcu, Dilara Kaygusuz

 

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Unser Besuch in der Buchhandlung Dannheimer

 

Am Mittwoch, den 25. November, besuchte die Klasse 7 b die Buchhandlung Dannheimer in Kempten mit unserem Deutschlehrer Dr. Stricker.

Bei den Vorbesprechungen im Unterricht wurde unsere Klasse in mehrere Gruppen eingeteilt und Themen wie z. B. „Jugendbücher“, „Spiegelbestsellerliste“, „Literatur-Nobelpreisträger“, „Deutscher Jugendliteraturpreis“, „Reiseliteratur“, „Sachbücher“, „Wie wird man Buchhändler?“ usw. besprochen.

Dann ging es los. In der weihnachtlich dekorierten Buchhandlung verteilten sich die Schüler entsprechend den Gruppeneinteilungen und versuchten ihre Themen zu vertiefen. Wir fragten bei den Mitarbeitern nach, suchten viele Bücher heraus, fotografierten und machten uns viele Notizen. Nach einer Stunde trafen wir uns im „Buch-Cafe“ und besprachen gleich ein paar Dinge, die dann für die Präsentation im Unterricht wichtig sein könnten.

In der nächsten Deutschstunde setzten wir uns wieder in unseren Gruppen zusammen, um ein Plakat zu unserem Themenbereich zu gestalten, das dann auch präsentiert werden sollte. Manche druckten daheim auch noch Bilder aus, um sie dann zu zeigen und um sie auf das Plakat zu kleben. Meine Gruppe hatte viele Ideen, doch der Platz auf dem Plakat war begrenzt. Also besprachen wir uns erst einmal, fanden dann aber einen Kompromiss. Zwei aus der Gruppe malten eine tolle bunte Überschrift, die anderen und ich klebten die Bilder aus Plakat.

Die Präsentation lief richtig toll und mir machte es auch Spaß. Ein wunderbares Projekt für uns alle!

Dannheimer

 Bianca Pacher

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Schullandheim – Auf nach Balderschwang

 

Um 08:45 Uhr warteten wir Schüler der 7. Jahrgangsstufe ganz aufgeregt auf die Busse. Schnell luden wir ein und fuhren in das St. Franziskus Schullandheim in Balderschwang.

 

Als die Klassen um 10:00 Uhr am Schullandheim ankamen, machte der „Hausherr“ uns mit den Regeln des Heims bekannt. Die Kinder erkundeten zunächst die Umgebung und bezogen dann ihre Zimmer. Vor dem Essen besprachen die jeweiligen Klassenleiter mit ihren Schülern den Ablaufplan des Schullandheims, dabei erklärten sie, worauf wir besonders zu achten haben. Da schnauften schon ein paar Mitschüler. Beim Mittagessen waren alle schon sehr hungrig. Den Nachmittag füllten die Lehrer mit einem speziellen Training im Wald. In kleinen Gruppen meisterten wir beispielsweise Aufgaben, die alle auf Vertrauen, Konzentration und Zusammenarbeit basierten.

 

schullandheim2015

 

Beim „Zauberstab“ sollten wir eine Metallstange auf den Boden legen. Das Kniffelige daran war, dass wir nur den Zeigefinger benutzen durften, aber alle gemeinsam den Stab ständig berühren mussten. Am Ende gingen wir hungrig zum Abendessen, dabei wurde dem ein oder anderen bereits klar, warum die Stationen nicht immer gut gelöst wurden.

 

Am Abend konnten wir uns dann so richtig austoben. Es ging mit einem sehr spaßigen Spieleabend weiter. Die Spiele boten uns wirklich eine Abwechslung, da von sportlicher Ertüchtigung über Pantomime bis hin zu Denkspielen alles dabei war. Der Abend wurde ein richtiger Erfolg, was in der abschließenden Besprechung im Gruppenraum zum Ausdruck kam. Leider hieß 22:00 Uhr auch Nachtruhe, welche die Lehrer konsequent durchsetzen konnten.

 

Am Morgen erwarteten die Lehrer uns nach dem Frühstück erneut in den Gruppenräumen. Ziel des Tages war es, uns auf die Arbeiten an der Wirtschaftsschule vorzubereiten. Mit welchem Handwerkszeug gelingt uns ein guter Wirtschaftsschulabschluss, welche Werte spielen dabei eine Rolle und wie wichtig ist Teamarbeit? Dies beschäftigte uns den ganzen Tag. Mit Hilfe eines kurzen Theaterstücks verinnerlichten wir, wie man miteinander umgehen soll. Belohnt wurden wir dieses Mal mit einer absolut genialen Nachtwanderung.

 

Der letzte Morgen im Schullandheim war nochmals geprägt von den Ereignissen der vergangenen Tage. Uns Schülern ist schon deutlich geworden, dass sich die Wirtschaftsschule von der Mittelschule unterscheidet. Es war für alle Beteiligten eine wirklich positive Erfahrung.

 

Laura Keck, Laura Bernhard, Jenny von la Hausse

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Schüler spenden Sommerfesterlös an Kinderhospiz St. Nikolaus

Das von den 8. Klassen der Staatlichen Wirtschaftsschule Kempten organisierte Sommerfest, bei dem neben vielen sportlichen Aktivitäten auch eine Tombola veranstaltet wurde, brachte einen stattlichen Erlös. Die Schülerinnen und Schüler verkauften Lose für 1 €.

Als Preise konnten dann z. B. Kino- oder Freizeitbadgutscheine gewonnen werden. Jetzt konnte der Scheck in Höhe von 500 € an Frau Pschorn vom Förderverein des Kinderhospizes St. Nikolaus in Memmingen überreicht werden. Mit diesem Geld wird die Arbeit des Hospizes bei der Unterstützung und Begleitung unheilbar Kranker und deren Familien unterstützt.

Spende

(von links) Nicole Ebner, Jessica Eisenhauer, Aliena Geldermann, Franziska Müller,

Oberstudienrat Alfred Weishäupl, Frau Pschorn, Marc-Benedikt Kaupp, Tobias John

Andrea Spitzner

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Besuch im Technorama

 

Technorama

 

Wir, die Klassen 10 a und 10 b, waren am 19. Oktober 2015 im Naturwissenschaftsmuseum Technorama in Winterthur. Das Swiss Science Center ist das einzige Science Center der Schweiz. Auf einer Ausstellungsfläche von 6.500 Quadratmetern stehen über 500 Experimentierstationen bereit, um selbst verschiedenste Versuche auszuprobieren, Naturphänomene zu entdecken und neue Erfahrungen zu gewinnen. Ein weiteres Angebot des Swiss Science Centers ist die sogenannte Blitzvorführung: Hier werden die Auswirkungen von Blitzen gezeigt, zum Beispiel anhand eines erzeugten Kugelblitzes. Schüler konnten hinter einem Sicherheitsgang geschützt Blitze anfassen und mithilfe eines Band-Generators ihre Haare elektrisch aufladen.

 

Nach der Vorführung durften wir uns in dem Gebäude umsehen. Anschließend besuchten wir noch einen der drei Workshops, die wir im Voraus zugeteilt bekommen haben. Es gab das Arbeiten mit Stickstoff, das Arbeiten mit der eigenen DNA und die Herstellung eines Parfüms. Alle drei Workshops waren sehr interessant und haben viel Spaß gemacht.

 

Dieser Tag im Technorama hat uns allen sehr gut gefallen. Das Ziel des Museums, uns die Naturwissenschaften näher zu bringen, wäre auf jeden Fall erreicht.

 

Simona Olivieri (10 a) und Emely Wieser (10 a)

 

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Bericht zum Polizeivortrag

 

 Polizei1   Polizei2

Es ist an unserer Schule bereits Tradition, dass die Vorabschlussklassen intensiv auf die Ausbildungsplatzsuche vorbereitet werden. Externe Referenten spielen dabei eine besonders wichtige Rolle.

In diesem Schuljahr besuchte uns zu diesem Zweck am 11.11.2015 der Ausbildungsbeauftrage der Landespolizei in Kempten Herr Wild. Nach einer kurzen Filmeinführung über die Aufgabenbereiche der Bayerischen Polizei informierte er unsere Schüler über die verschiedenen Qualifikationsebenen und Einstellungstests.

Neben der Verkehrspolizei bietet der Beruf auch die Spezialisierung zur Wasserpolizei, berittenen Einheit oder Kripo an. Durch ein Studium könnten unsere Schüler in die dritte Qualifikationsebene zum Kommissar aufsteigen. Abschließend bot Herr Wild noch die Möglichkeit einer Schnupperlehre an, für die sich viele Schüler aus der 9. Jahrgangsstufe interessierten.

 

Simone Gmelch

 

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Anfangsgottesdienst 2015/16

Gottesdienst

Auch dieses Schuljahr begann mit einem gemeinsam gefeierten Gottesdienst in der Christi-Himmelfahrt-Kirche in Kempten. Seit vielen Jahren stand sie unserer Schule als Gottesdienstraum zur Verfügung. Leider war dies der letzte Gottesdienst dort, da sie im Jahr 2016 umgebaut und dann als Jugendkirche genutzt werden soll. Danach ist sie leider zu klein für unsere Schülerzahl.

Aus diesem Grund wählten wir das Thema „Baustelle“ als zentrales Motiv für den Anfangsgottesdienst aus. Denn abgesehen von der Baustelle, zu der die Christi-Himmelfahrt-Kirche nun wird, hat auch jeder einzelne von uns die eine oder andere Baustelle in seinem Leben und natürlich auch in der Schule, die es zu bearbeiten gilt.

Gottesdienst2

Zu einem rundum gelungenen Gottesdienst trugen wie immer einige Schüler bei, die den Gottesdienst durch ihr schauspielerisches oder gesangliches Talent bereicherten.

Die Religionslehrer

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Hervorragendes Rüstzeug für die kommenden Aufgaben

Wirtschaftsschule – 96 Absolventen feiern ihren Abschluss

96 Schülerinnen und Schüler haben ihr Ziel erreicht: Sie erhielten im Rahmen einer feierlichen Verabschiedung im Kemptener Kornhaus ihr Abschlusszeugnis. Zehn Absolventen erreichten einen Notendurchschnitt von 1,5 oder besser. In seiner Rede zeigte Oberstudiendirektor Oskar Seifert den Gästen auf, dass dieser Abschluss „von der Wirtschaft sehr geschätzt wird“, zumal durch die „Noten in Fächern wie Betriebswirtschaft, Rechnungswesen, Projektarbeit“ und im „praxisorientierten, berufsbezogenen Unterricht in der Übungsfirma“ neben „der reinen Fachkompetenz der Vermittlung fächerübergreifender Methoden- und Sozialkompetenz eine entscheidende Bedeutung“ zukommt.

„Wege entstehen dadurch, dass man sie geht.“ Mit dem Zitat von Franz Kafka zeigte Seifert auf, dass im kommenden Lebensabschnitt „neue Herausforderungen warten“, die durch den persönlichen Einsatz der Absolventen, ihren Fleiß, den Willen und die Beharrlichkeit das notwendige lebenslange Lernen unterstützen.

Der Elternbeiratsvorsitzende Jürgen Kugler gratulierte den Absolventen zu ihrem erfolgreichen Schulabschluss. „Freiheit heißt Verantwortung.“ Nach überstandenen Höhen und Tiefen, die die Schulzeit begleiteten, richtet sich jetzt der Alltag der jungen Menschen „nicht mehr nach dem 45-Minuten-Takt und kein Gong läutet mehr den freien Nachmittag ein.“ Die Freiheit, die die neue Lebensphase mit sich bringt, erfordert künftig zunehmend mehr Entscheidungen, die eigenverantwortlich getroffen werden sollen. Sibylle Knott, 2. Bürgermeisterin der Stadt Kempten und Vertreterin des Zweckverbandes Berufliches Schulzentrum Kempten, wünschte den Absolventen, dass sie „für sich selbst den richtigen Weg“ finden „und die Chancen, die sich ihnen persönlich und beruflich bieten, erkennen und den Mut haben, sie zu ergreifen.“

Michael Gogler, stellvertretender Schulleiter führte durch die Feierstunde und verabschiedete die scheidende Elternbeirätin Birgit Schindler. Er dankte ihr für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Bei der anschließenden Übergabe der Abschlusszeugnisse erhielt Pascal Stegmann einen dotierten Staatspreis für seine herausragende Leistung. Staatspreisurkunden und Geldpreise des Elternbeirates erhielten Stefanie Kutter und Jens Schindler. Sarah el Halawani, Sari Senem, Max Hufmayr, Jens Schindler, Pascal Stegmann und Georg Waller konnten sich ebenfalls über dotierte Preise des Elternbeirates für sehr gute Prüfungsergebnisse freuen.

Die Schülersprecher Katharina Frank und Max Hufmayr dankten nochmals allen, die ihren Weg begleiteten. Umrahmt wurde die Feierstunde durch das Schulorchester unter der Leitung von Studiendirektor Robert Probst.

Bild Abschlussfeier WS 2015

v. l.: Sibylle Knott, Jens Schindler, Pascal Stegmann, Stefanie Kutter, Georg Waller, Oskar Seifert

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Ein dickes Plus für die Umwelt

Blockverkauf

Auch dieses Schuljahr wurden an unserer Wirtschaftsschule und der Berufsschule II zu Schuljahresbeginn Blöcke und Schulhefte aus Umweltpapier verkauft.

Organisiert und durchgeführt wurde, wie jedes Jahr, der Verkauf durch eine Schulklasse, die sich jenem Projekt verschrieben hat, um ein Ausrufezeichen für besseren Umweltschutz zu setzen.

Schließlich werden bei der Herstellung von Umweltpapier im Vergleich zur Frischfaserpapierproduktion ca. 75 % an Wasser und Strom eingespart. Und auch das Klima profitiert, sind doch bei der Herstellung von Recyclingpapier die CO2-Emissionen um ca. 20 % geringer.

Durch die große Nachfrage zeigt unsere Schülerschaft Jahr für Jahr, dass man in seinem eigenen Wirkungskreis zu einem ökologischen Verantwortungsbewusstsein beitragen kann.

Roland Wolf

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Zukunft heißt wollen

 

Im Rahmen der Abschlussfeier der Staatlichen Berufsschule II Kempten gratulierte Oberstudiendirektor Oskar Seifert den 381 Absolventen der IHK-Sommerprüfung zu ihrem erfolgreichen Berufsabschluss. Er hob dabei die Leistungen von 29 Schülerinnen und Schülern hervor, die einen Notendurchschnitt von 1,5 oder besser erreicht und eine Staatspreisurkunde erhalten haben. Ganz besonders freute sich Seifert über 4 dieser jungen Menschen, denen aufgrund ihrer herausragenden Leistungen neben einer Staatspreisurkunde auch einen Geldpreis überreicht werden konnte.

„Deine Zukunft ist, wozu du sie machen willst. Zukunft heißt wollen.“ Mit dem Zitat des Dalei Lama, des geistigen Oberhauptes der Tibeter, stellte Seifert heraus, dass sich die Absolventen diesen Berufsabschluss in „hochqualifizierten kaufmännische Berufen“ durch Engagement und Tugenden wie “ Begabung, Leistungsfähigkeit und Motivation“ erarbeitet haben und sich ihnen dadurch „vielfältige berufliche Perspektiven“ und Chancen bieten. Diese Tugenden müssen die Absolventen weiterentwickeln, da sie künftig „mehr Verantwortung übernehmen müssen, … für sich selbst, aber zunehmend auch für andere in Freundschaft, Familie oder bei der künftigen Tätigkeit am Arbeitsplatz.“ Dies ist aber auch mit Schwierigkeiten verbunden, die als Chance daran zu wachsen gesehen werden sollten. Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund, dass durch den drastisch ansteigenden Fachkräftemangel die „beruflichen Chancen und Aussichten so gut wie schon lange nicht mehr“ sind, was seitens der IHK durch den Slogan „Lehre macht Karriere“ bekräftigt wird.

 

Sophia Dirnberger, Studienreferendarin für Religion und Deutsch an der Staatlichen Berufschule II, verdeutlichte anhand der Geschichte einer Blume, wie schwierig es ist, den optimalen Blütezeitpunkt herauszufinden. Die Absolventen seien einzigartig und hätten in der Ausbildung „die Grundlagen gelegt, um stolz ihren Weg gehen zu können“. Dirnberger gab den Schülerinnen und Schülern den Rat, sich „nicht von Selbstzweifeln bremsen zu lassen und an sich zu glauben.“

 

Als Vertreter der Ausbildungsbetriebe stellte Dr. med. Franz Heigl, Betreiber und ärztlicher Leiter des medizinischen Versorgungszentrums Kempten-Allgäu, die Bedeutung des Lebens langen Lernens in den Vordergrund, „Wissen ist Stärke, Wissen ist Macht.“ Die jungen Menschen müssen verantwortungsvoll mit ihrem Wissen umgehen, denn durch die „Ausübung ihres erlernten Berufes werden sie eine wertvolle Aufgabe in unserer Gesellschaft übernehmen.“, zumal neben der fachlichen Kompetenz die Sozialkompetenz maßgeblich zur „Freude an der Arbeit“ beitragen.

Die zweite Bürgermeisterin der Stadt Kempten und Vertreterin des Zweckverbandes Berufliches Schulzentrum, Sibylle Knott, gratulierte den Absolventen ebenfalls. „Die Wurzeln der Ausbildung sind bitter, aber die Frucht ist süß.“ Kott zeigt durch das aristotelische Zitat, dass jetzt die Basis für das weitere Berufsleben gelegt wurde und darauf aufgebaut werden kann.

 

Im Anschluss wurden die besten Abschlussschüler geehrt. Monika Kellner (Informatikkauffrau), Matthias Lohner (Bankkaufmann), Stefanie Rottger (Verwaltungsfachangestellte) und Melanie Rott (Verkäuferin) erhielten dotierte Staatspreise der Regierung von Schwaben.

 

Abgerundet wurde die Feierstunde durch die Musikstücke und Medleys, die das Schulorchester der Staatlichen Berufsschule II unter der Leitung von Studiendirektor Robert Probst zum Besten gab.

 

Absolventen BS 07 2015

 

v. l.: Melanie Rott, Rebecca Mayer, Stefanie Röttger, Elisabeth Klaus, Claudia Bernschneider, Patricia Buhl, Oskar Seifert, Alexandra Riedele, Matthias Lohner, Monika Kellner, Franziska Bauer, Anna Baur, Julia Erber, Dr. Franz Heigl, Katharina Rott, Sibylle Knott

 

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