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Schulentwicklungsprogramm (SEP)

der Staatlichen Berufsschule II mit Wirtschaftsschule Kempten

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Schulprofil der Staatlichen Berufsschule II und Staatliche Wirtschaftsschule Kempten (Allgäu)

Rahmenbedingungen

Leistungsdaten

Kollegium

Schülerschaft

Unterricht

Inhaltliche Themen

Besonderheiten

Mitglied in einem Schulzentrum mit neun (*1) beruflichen Schulen und dem btz auf einem gemeinsamen Gelände; verkehrsgünstige Lage (Bahnhofsnähe, Busverbindungen)

In vielen Fachbereichen der BS regelmäßig überdurchschnittliches Abschneiden bei den Kammer-prüfungen

Insgesamt 82 Kollegen davon 71 verbeamtet, 11 angestellt: 

52 Vollzeit

21 Teilzeit

9 Nebenberufliche

(Stand 10/2015)

14 Referendare (davon 10 im ersten Jahr, 4 im zweiten Jahr) (Stand 10/2015)

1502 Schüler BS

409 Schüler WS

Insgesamt leicht rückläufige Schülerzahlen an der WS; Neu-einschreibungen der BS um 8% gestiegen (Stand 10/2015)

WS: Vollzeit

BS: Teilzeit und Block-beschulung

1.Ziel der externen Evaluation (Januar 2013): Nachhaltige Vermittlung von Strategien zur Organisation des Lernprozesses

Seminarschule und Einsatzschule

Berufsschule II  und Wirtschafts-
schule unter einer einheitlichen
Leitung

Regelmäßig überdurch-schnittliche Abschlussprüfungsergebnisse an der WS

Funktionsstellen im Schuljahr 2015/16:

1x Schulleitung
2x Stellvertr. SL
3x MASL

12x Fachbetreuer

2x Seminarlehrer

1x Beratungslehrer
(gemeinsamer
Funktionenplan für
BS II und WS)

63 Fachklassen BS und 1 BV-Klasse

Durchschnittl. Klassengröße 23,47 (Stand 10/2015)(Bayern lt. Bildungs-bericht 2013/14: 22,8)

16 Klassen WS Durchschnittl. Klassengröße 25,56 (Stand 10/2015) (Bayern lt. Bildungs-bericht 2013/14: 23,3)

Kaufmännische und medizinische Ausbildungs-berufe an der BS; teilweise sehr große Fachsprengel

4- und 2-stufige WS

2. Ziel der externen Evaluation (Januar 2013): Intensivierung und Organisation der kollegialen Zusammenarbeit

(Umsetzung durch Teamstunden, gemeinsame Erarbeitung didaktischer Jahrespläne und Lernsituationen)

Gemeinsame Mittagspause für alle Schüler/ Lehrer

Ältere Gebäude mit zunehmendem Sanierungsbedarf; ausreichende Lüftung der Klassenzimmer z.T. eingeschränkt

Teilnahme an Schulversuchen z. B. Profil21 und empirischen Studien z. B. ZNL, Universität Regensburg

Der Altersdurchschnitt beträgt 47,6 Jahre (Stand 10/2015)

Unterschiedlich hoher Migrantenanteil

je nach Ausbildungs-richtung zw. 0% und 38 %

Zunehmende Handlungs-orientierung und Unterricht in Lernfeldern in allen BS-Fachbereichen

Implementierung der erweiterten Schulleitung

Lehrstellenbörse im Haus

Ausgelagerte Klassen in zwei benachbarten Schulen (Raumnot im eigenen Gebäude)

Erfolgreiche Teilnahme an zahlreichen Wettbewerben (Schülerzeitung, Zentrale für politische Bildung)

Erweiterte Schulleitung mit sechs
MderwSL im Schuljahr 2014/15 eingeführt

Lange Anfahrts-wege durch Sprengel z. B.

Lindau (70 km),

Buchloe (60 km),

Senden (80 km), Kleinwalsertal (50 km)

Kompetenz-orientierter Lehrplan (WS) aufsteigend in Umsetzung (Beginn 14/15 mit Jahrgangs-stufe 7)

Kooperation Eltern Schule (KESCH) an der WS

Vielfältige Schulfahrten (WS)

Schullandheim, Weimar, Englandfahrt etc.

Behindertengerechte Ausstattung (Aufzug, Toiletten)

98,8% der Aus-bildungsbetriebe sind mit der BSII zufrieden (interne Evaluation 2015)

Schulentwicklungs­team mit 7 Mitgliedern

Große Unterschiede im Leistungsver­mögen

Zusammen-arbeit mit Partner-Unternehmen im Fach Übungsfirma

QmbS-Prozesse begleitet durch Schulentwicklungs-team

Betriebserkundungen und Studienfahrten einzelner Fachbereiche

6 Räume mit Schüler-PCs, 6 integrierte Fachräume mit Schüler-PCs und 2 Fachräume mit Videokameraausstattung
(KOV)

Verbesserung in allen evaluierten Bereichen BSII im Zeitraum 2005 bis 2015 (Schülerbefragung BSII insgesamt)

Personalrat mit 5 Mitgliedern

Große Unterschiede bei Interesse und Mitarbeit sowie Fleiß zwischen den einzelnen Fachbereichen der BSII (Lehrerbefragung interne Evaluation 2015)

musisch-künstlerischer Unterricht lt. Stundentafel nur in geringem Umfang (WS)

Überprüfung des
bisherigen Schul-
programms

Schulorchester zur Gestaltung der Abschlussfeiern

Ausstattung der Klassenzimmer überwiegend mit Lehrer-PC, Beamer und Visualizer
(3. Ziel der externen Evaluation (Januar 2013): Die Ausstattung der Unterrichtsräume der Berufs- und Wirtschaftsschule ermöglicht einen zeitgemäßen Unterricht.) (Evaluationsbericht S. 8, 9)

Aus Elternsicht Verbesserung in 2/3 der Evaluationsbereiche an der WS im Zeitraum 2005 bis 2015; 96,1% der Eltern würden ihre Kinder wieder an die WS schicken (Elternbefragung WS insgesamt)

Kollegiale Fallberatung wird angeboten

Geringe Veränderungen von Interesse und Mitarbeit sowie Fleiß und Lernklima/

Disziplin an der WS (Lehrerbefragung interne Evaluation 2010 zu 2015)

Auseinandersetzung mit dem Konzept
„EMU“ (= Evidenzbasierte Methoden der Unterrichtsdiagnostik  und –entwicklung)
(ab Frühjahr 2016)

ein Schulpsychologe, ein Beratungslehrer, eine Schulsozial-pädagogin

Verfügbare Klassenzimmergröße ist für die Schüleranzahl nicht immer angemessen

Aus Sicht der Schüler Verschlechterung in sechs der befragten neun Evaluations-bereiche an der WS im Zeitraum 2005 bis 2015 (Schülerbefragung WS insgesamt)

Aus Sicht der Kollegen herrscht ein offener und hilfsbereiter Umgang und gute Zusammenarbeit; 94,2% der Kollegen fühlen sich an der Schule im Großen und Ganzen wohl (interne Evaluation 2015)

Lerntutoren­system (WS)

     

Lehrerzimmer mit vier zusammenhängenden Räumen; 6 PC-Arbeitsplätze

 

nebenberufliche Lehrkräfte vor allem im Gesundheits-bereich

       

Vier Verwaltungskräfte (1 Vollzeit/ 3 Teilzeit) im Sekretariat, ein Hausmeister

           

Drei Lehrerkopierer, ein Schülerkopierer; aufwendige Kopienabrechnung in der BS

           

Mittagsverpflegung über externen Kioskbetreiber; keine Schulkantine; relative Nähe zu einer Reihe von Gastronomiebetrieben

           

Große Pausenhöfe mit Sitzgelegenheiten und Grünflächen stehen zu Verfügung; gelegentliche Verschmutzungen insbesondere nach dem Wochenende durch Externe

           

Kostenpflichtige Tiefgarage im Haus für Lehrkräfte und Angestellte im Beruflichen Schulzentrum Kempten (Allgäu); knapper Parkraum für Schüler (insbes. wenn Parkmöglichkeiten an der Allgäuhalle nicht zur Verfügung stehen)

           

(*1)                  Staatliche Berufsschule I Kempten, Staatliche Berufsschule II Kempten, Staatliche Berufsschule III Kempten, Staatliche Fachschule für Mechatronik Kempten, Staatliche Wirtschaftsschule Kempten,  Staatliche Berufsfachschule für Kinderpflege Kempten, Staatliche Berufsfachschule für Sozialpflege Kempten, Berufliche Oberschule Kempten, Techniker Schule Allgäu (kommunal)